Bővebb ismertető
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Wäre jemand aus dem heutigen Zürich in das Zül 1870er Jahre gekommen, er hätte sich gleich dah( fühlt.
Jedenfalls stand einer der prächrigsten Bahnhöfe zum Empfang bereit. Der Kopfbahnhof mit sei Geleisehallen war vor kurzem eingeweiht word< Hätte sich unser Besucher der Bahnhofstrasse zi er wäre recht bald auf Baustellen gestossen. Vor tigen Bahnhofstrasse war erst das Mittelstück Rennweg und Paradeplatz fertig. Das obere gegen den See sowie das untere gegen den Bahnhof wa noch in Planung und Umbau. Spätestens beim Pa aber hätte unser Besucher eine imposante Baugr gefunden, nämlich diejenige der Kreditanstalt, ui seewärts war man daran, den Centraihof zu baut ganzen Gebäudekomplex.
Angesichts solcher und vieler anderer Baustellen hätte jemand aus dem heutigen Zürich damals zu Hause fi
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Schon der Bahnhofplatz selber anbieten können. Dort entsta National. Aber nicht nur hier freude sein dürfen: Hätte sich unser Besucher vc gehalten und wäre er über die zur Altstadt gebummelt, er hätti zu sein, wie der Ketzerturm, e ten, abgerissen wurde, und bi Bauen von Wohnhäusern zuschauen können. Hätte er sich aber lieber nach rechts gewandt, mehi Sihl hin, hätte ihm bald der Bauplatz für die Kaserm Auge gestochen. Von da wäre es nicht weit geweset Garten, wo eben der Glaspavillon ; Baugerüste
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stand und von wo in Aussersihl dii St.Peter- und Pauls-Kirche zu sehen waren. Sicherlich, das war nur eine Auswahl von B; immerhin. Immerhin ein eindeudges Zeichi er in eine Stadt gekommen war, die etwas hatte.
Hätte unser Besucher allerdings einen zei «guide» zur Hand genommen, hätte Baulärm gelesen: Schon die Pfahlba schön. Die Lage der Hauptstadt d Kantons» war lieblich, malerisch sc in die Landschaft. Die Wohnhäuser die Rebhügel sonnig, die Ko: Arbeiter waren fleissig. Aber selbst der Heimatkunde er Neuem tat. Der Lehrer j edenfall künde Zürich und Umgebung» Lehrervereins einen pädagogisch moderne Stadt machte, erinnert s zwei Jahrzehnten an der Bahnhofst: oder vielmehr Schlammes tief untei
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molche schwammen und krabbelten und Frösche quakten». Indessen aber ging er über «makadamisierte, das ist von Asphaltguss belegte Trottoirs», vorbei «an und als er an die Stelle kam, wo der Renn-¦ Bahnhofstrasse abzweigte, fiel ihm ein
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, dessen Lindenhofhügel beinahe abgetragen e und das seinen Bahnhof in Aussersihl gehabt uf der Gemüsebrücke zu einer Gemüsehalle wäre und das auf demBürkliplatz einen Kultur-doch mindestens ein Kunsthaus gezeigt und sich rechts und links des Limmatabflusses am See zwei achttürme zugelegt hätte.
gab zudem nicht nur die geplanten Ruinen. Als die alte serne hinter dem Paradeplatz abbrannte, wurde Raum
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;s. Als das Predigerspital ein Raub der Flam-nd als das Aktientheater niederbrannte, waren r, welche das Ihre zur urbanistischen Verände-
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lerem pädagogischen Mentor aber angesichts von Bauruinen ein Klassikerzitat einfiel, lag das durchaus im Bildungsstil der Zeit. Wie sollte sich nicht ein grosses Wort einstellen, wo Grosses und Wuchtiges sich offenbarte: Von der Hauptfassade des Bahnhofes blickte nicht nur Helvetia herunter. Da war auch eine Frauensperson zu sehen, ausgestattet mit Kugel, Blitz und Eisenbahn, da sie das Eisenbahn- und das Telegrafenwesen verkörperte, und neben ihr ein anderes Weibsbild mit Ruder und SchifTs-bug, welches den Verkehr auf dem Wasser repräsentierte. Und auch von der Fassade der neuen Kreditanstalt sahen bedeutungsträchtige Figuren herunter: nicht nur die Genien für Gewerbe, Gewerbefleiss und gar Kunstgewerbe. Da gab es eine Frau mit Hammer und Maschinenrädchen, sie symbolisierte die Industrie, und nicht
linder mollig eine uf die Landwirts.
re Frau mit einem Füllhorn, das hinwies. Merkur, der Gott des