Bővebb ismertető
f~lchon seit undenklichen Zeiten hat der Mensch Tiere gehalten und gezüchtet, die ihm Nahrung und Rohstoffe (Fellé, kJ Wolle, Leder) für Bekleidung und (Bein) für Geratschaften lieferten. Zu diesen Tieren gehörten auch Fische, die zunachst wohl ausschliefilich verzehrt wurden. Behalter, in denen Fische für Speisezwecke aufbewahrt und gemastet wurden, gab es schon vor Jahrtausenden; man hat sie im Ágypten der Pharaonen ebenso gefunden wie im altén Rom und im altén China. Doch daneben war es in diesen altén Hochkulturen früh schon üblich, in künstlichen Wasserbehaltern im Haus und in Gartenteichen Fische zu haltén, an deren Anblick man sich erfreute und deren Lebensweise man beobachtete. Aus China liegen Berichte vor, dafi man schon vor mehr als tausend fahren gezielt vor allém aus Karauschen besonders farbenprachtige und formschöne Exemplare herauszüchtete. So entstanden die goldglanzenden oder auch orangefarbenen Goldfische, wie wir sie noch heute kennen. Die Chinesen waren es auch, die in den Schau- und Zuchtbehaltern, den sogenannten Drachenkübeln, erstmals Fische undgeeignete Wasserpflanzen vereinigten, wie es inzwischen allgemein üblich ist. Bald griff die Zierfischzucht auch nach Japan über. Im friihen 17. fahrhundert kam der Goldfisch als begehrter Zierfisch nach Európa; er wurde zunachst in undurchsichtigen