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DASCHENKAoder das Leben eines jungen HundesDaschenka ist geborenKAPITEL EINSALS es zur Welt kam war es nur so ein weiBes Nichts, mit der hohlen Hand konnte man es umschlieBen: aber da es ein Paar schwarze Öhrchen hatte und hinten ein Schwánzchen, so erkannten wir es als Hündchen an, und weil wir uns gerade ein Hunde* Mádchen gewünscht hatten, gaben wir ihm den Namen Klein* Dascha oder Daschenka.Solange es so ein weiBes Nichts war, war es blind, ohne Augen, und was die Beinchen anbelangt, nun ja, da hatte es halt zwei Paare von irgend etwas, das man bei einigem guten Willen Bein* chen nennen konnte. Und weil der gute Wille da war, waren auch die Beinchen da, wenn sie auch noch nicht viel wert waren; wo denkt ihr hin, stehen konnte man auf ihnen nicht, so unsicher und schwach waren sie, und mit dem Gehen, o weh, da gab's erst recht Schwierigkeiten. Wenn sich Daschenka damit so richtig ins Zeug legte (das heiBt, sie legte sich gar nicht ins Zeug, sondern