Bővebb ismertető
DIE RICHTIGE BELICHTUNGDer Film, der durch unsere Schmalfilmkamera schnurrt, braucht eine genau abgestimmte Belichtung. Überbelichtung äußert sich bei ihm in hellen, flauen Bildern, Unterbelichtung in dunklen. Beides wollen wir vermeiden.Die Lichtmenge, die zum einzelnen Filmbildchen kommt, wird durch die Größe der Blende im Objektiv bestimmt. Die Belichtungszeit selbst bleibt nämlich bis auf Ausnahmefälle immer gleich: Vso Sekunde.Bei viel Licht und hellen Aufnahmegegenständen werden wir also unsere Blende ziemlich klein machen, bei wenig Licht und dunklen Dingen müssen wir sie hingegen weit öffnen.Unsere Tabelle gibt über die am meisten vorkommenden Fälle Auskunft. Nur darf man nicht vergessen, auch die Empfindlichkeit des Fiimmaterials mit zu berücksichtigen.Freilich kann man auch mit einem elektrischen Belichtungsmesser arbeiten und ist damit für alle vorkommenden Fälle gerüstet. Nur ist dabei einiges zu beachten:Man soll stets die dunklen Teile des in Aussicht genommenen Bildes messen. Stehen beschattete Gesichter in einer heilen Landschaft, dann mißt man also die Gesichter und nicht die Landschaft.Ist der Belichtungsmesser für fotografische Aufnahmen eingerichtet, dann benutzt man die Blende, die für eine Belichtungszeit von V25 Sekunde in Frage kommt. In Zweifelsfällen verwende man stets die größere Blende.Bei Aufnahmen mit größerer Bildzahl je Sekunde müssen natürlich entsprechend größere Blenden benutzt werden, bei Aufnahmen mit langsamerem Bildwechsel kleinere. Darüber später mehr!