Bővebb ismertető
. ypochonder haben keine Kameras. Wir sind also unter uns Amateuren, unter uns Lieb-habern. Das baut sofort die Brücken.
Hinter Kameras stehen Menschen. Hinter Lehrbüchern aber Fachleute. Man müßte also mehr sein als Fachmann und weniger. Nicht Berge türmen, sondern Berge wegräumen. Dann wächst auch das Komplizierteste aus einfachen Zusammenhängen. In unserem Fall sind es oft erstaunliche Zusammenhänge. Man muß sie nur bloßlegen. Dann „lernt" man nicht, — man entdeckt.
Man ist ja vor allem ein Liebhaber, ein Liebhaber alles dessen, was liebenswert ist und deshalb fotografiert man. Die Kamera ist ein Mittel, ein Fenster nach draußen, ein Fühler in die Welt. Man fotografiert nicht, um nur zu fotografieren. Und man liest auch nicht darüber, um lediglich zu frösteln.
Die Mauer der Technik kann man nicht überspringen. Solides Handwerk ist Voraussetzung. Und dazu wieder ist die Voraussetzung: Zeit. Also das, was die meisten Menschen nicht haben. Ich meinerseits hatte zwanzig
Jahre Zeit, mich kurz zu fassen.
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Zum 21.—40. Tausend:
Es wurden lediglich einige technische Angaben auf den letzten Stand gebracht. Neu hinzugekommen ist eine besondere Abhandlung über die moderne Farbenaufnahme, ferner ein geschichtlicher Abriß der Fotografie.
Gstadt am Chiemsee 1937
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