Bővebb ismertető
Nach Byron, Petőfi, Péguy, Garcia Lorca kamen die Nachfolger . . .Dieser Film will ihnen ein Denkmal setzen. Den Dichterfreunden, die im letzten Krieg ihr Leben liefíen. Jung, auch sie.Wie lebten die Dichter in Ungarn im Kriege? IJnge-fahr so, wie anderswo, unter ahnlichen Umstcinden. Sie bemühten sich, eine andere, eigene Welt um sich herum aufzubauen. Dann stellte sich heraus, dafí diese Welt, die Welt der Dichter, der auch das Spiel nicht fremd war, dauerhafter ist als jene, für die der Krieg geführt wurde.Und dafí sie, welche die sogenannten geschicht-lichen Ereignisse 4 so wenig ernst genommen habén, das Gewissen der Zeit waren.Der FiZm ist eigentlich nur die Geschichte einer . kurzen Bahnfahrt. Gemeinsam mit anderen Mobűisier-ten rückt auch der Dichter Bálint ein.Aber der Film ist gleichzeitig die Geschichte des zu Hause gelassenen Lebens, das auf merkwürdige Weise umso lebendiger wirdJ je weiter der Einrückende von ihm sich entfernt. Nicht nur Pláne, unvollendete Werke und Freunde blieben zu Hause, sondern auch eine grofíe Liebe. Der Gegenstand dieser grofíen Liebe ist die geheimnisvoll lebende Júlia.Wer war diese Júlia, die immer so schwer zu finden war? Deren Adresse man nicht erfahren konnte? Die im unerwarteten Augenblick plötzlich verschwand? An-scheinend ein Madchen aus gutem Hause, das durch gesellschaftliche Vorurteile und durch Erziehung davon