Bővebb ismertető
1. Wohnen mit Elektronik (eine Einleitung)Im Wohnbereich erholt sich der Mensch und sammelt Kraft für die Aufgaben des nächsten Tages; er reproduziert also seine Arbeitskraft. Im weiteren Sinne spielt sich ein wesentlicher Teil der Aneignung neuer Kenntnisse in dieser Sphäre ab. Dieser Reproduktionsprozeß ist um so effektiver (und es verbleibt ein um so größerer Teil kulturvoll nutzbarer Freizeit), je mehr der Mensch von ermüdenden Routinearbeiten befreit wird, die er in eben dieser Freizeit zu verrichten hat. Die sozialistische Gesellschaft kommt dem immer besser entgegen. Viele Betriebe erledigen Dienstleistungen, bei denen auf industrieller Basis manche individuell zeit- und kraftaufwendige Arbeit verrichtet wird. Außerdem bemüht sich ein ganzer Industriezweig darum, für den Einzelhaushalt geeignete, vorwiegend elektrisch betriebene Geräte zu produzieren, die zu mehr Freizeit führen. Für einen Teil dieser gewonnenen Zeit nutzt der Mensch jene technischen Erzeugnisse, die ihm an jedem beliebigen Ort Informationen vermitteln. Gemeint sind Rundfunk und Fernsehen, teilweise auch bereits genutzt für die immer komplexer werdenden Bildungsaufgaben (audiovisuelle Aneignung von Kenntnissen über Lautsprecher und Bildschirm). Innerhalb dieser technischen Einrichtungen spielt die Elektronik eine durchaus vordergründige Rolle, und der mit ihr Vertraute ist beim Auftreten eines Defekts oder angesichts der Aufgabe einer noch spezielleren Nutzung seiner Geräte Laien gegen-über eindeutig im Vorteil. Allerdings setzt ein Eingriff in solche Geräte entsprechende Sachkenntnis, auch auf dem Gebiet der Schutzbestimmungen, voraus. Das gilt für den nicht genügend Sachkundigen wie für seine Umgebung.Noch stärker trifft das zu auf elektrische Haushaltgeräte, bei denen außer der Gefährdung durch Netzspannung noch mechanische oder thermische Wirkungen zu beachten sind. Ein Netz von Vertragswerkstätten entschärft diese Situation aber weitgehend. Dadurch besteht keinerlei Ausrede für einen unzulässigen Eingriff. Manchmal ließe sich ein solches Gerät (auch z.B. ein Rundfunkempfänger) vielseitiger und effektiver nutzen, könnte man es mit einer speziellen Zusatzeinrichtung versehen. Diese müßte allerdings darauf hinauslaufen, daß das Gerät selbst unberührt bleibt und daß lediglich seine Stromzuführung - bei strenger Beachtung der einschlägigen Vorschriften! - aufgabengemäß gesteuert wird, gegebenenfalls verbunden mit einem geeigneten Fühler zum Aufbau eines Regelkreises.In der Reihenfolge der Voraussetzungen bezüglich Sachkenntnis auf unterster Stufe, und damit für den größten Interessentenkreis anwendbar, befinden sich schließlich solche Einrichtungen, die höchstens über einen (fachgerecht hergestellten und gekapselten) Schutztransformator mit billiger Niederspannung aus dem Lichtnetz gespeist werden bzw. die man aus Batterien