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^.LiJji . 'J.il.-.l.-1-j.ll^-i'EINES SCHÖNEN SOMMERTAGES,in den großen Schulferien, fuhren wir mit unseren Fahrrädern zum Nachbarort, wo es ein herrliches Freibad gab. Die Straße führte durch die weiten Feldfluren. Am Wegesrand blühte rot der Klatschmohn, und ringsum war die Luft erfüllt vom jubilierenden Gesang der Feldlerchen.Auf der Rückfahrt dann passierte es: Ermüdet vom Baden und vom Radeln gegen den Wind, legten wir eine Rast ein. Anschließend pflückten wir alle noch einen Strauß bunter Feldblumen für Mutti zu Hause. Als wir zur Weiterfahrt aufbrechen wollten und Claudia ihre Strickjacke aufhob, die sie am Feldrand abgelegt hatte, rutschte aus dem Ärmel heraus-ein Feldhamster. War das ein Schreck! Die Mädchen wären am liebsten auf den Heuhaufen gesprungen, um in Sicherheit zu sein.Der Hamster war ebenso erschrocken. Er sah sich von den Kindern umstellt und ging sogleich in Abwehrhaltung: Aufrechtstehend fauchte er, klapperte mit den Zähnen, daß man sich fürchten konnte. Doch dann, wandte er sich unvermittelt um und entfloh mit großen Sprüngen.Erleichtert atmeten die Kinder auf. Manche hatten zu Hause einen Goldhamster, aus einer Zoohandlung gekauft, der war klein und zahm. Nun staunten sie, wie groß und wild dagegen unser heimischer Feldhamster sein kann!