Bővebb ismertető
Vorwortr SA Kluge Köpfe habén errechnet, daB in jedem zweiten deutschen Haushalt ein Tier lebt. Wenn Kinder das Sagen hátten, dann gábe es in fast jedem Haushalt drei Tiere: ein Pferd. einen Hund und eine Katze. Das wáre sogar noch bescheiden. Die allermeisten Kinder würden sich darüber hinaus noch einen Affen wünschen, einen sprechenden Vogel und nicht einmal vor einem zahmen Krokodil zurückscheuen. Tiergeschichten, Tierbilderbücher und Tierfilme beflügeln die Phantasie unserer Kinder so weitreichend, dafi sie Mühe habén, ihre Lieblinge in die Wirklichkeit einer Stadt, eines Reihenhauses oder einer Kleinwohnung einzuordnen. Ein Pferd im Vorgarten, ein Krokodil in der Badewanne; Hund, Hase und Hamster eintráchtig auf dem Sofa - das alles und noch mehr pafit mühelos in einen Kinderkopf. Müttern und Vátern droht bei solchen Vorstellungen der Kopf schon eher zu platzen... Tiertráume kann man Kindern nicht ausreden, nicht austreiben und schon gar nicht erfüllen. Wer möchte schon gern die Badewanne mit einem Krokodil teilen oder den Vorgarten mit einem Pferd? Was aber wirklich geht, auch bei kleinstem Geldbeutel und kleiner Wohnung, das ist das Abklopfen des Tierwunsches auf seinen Sinngehalt: Warum wünscht sich mein Kind so sehnlichst ein Tier? Wenn diese Frage geklárt ist, gibt es eine zweite Frage zu beantworten: Welches Tier können Eltern und Kind in der gegenwártigen Situation verkraften, liebhaben und optimál - alsó auch im Urlaub - versorgen? Das ist eine lange Überlegung. Eine gründliche Überlegung. Denn wenn Eltern und Kind die Verantwortung für ein Tier übernehmen, dann müssen sie dazu auch lang< ^ \ } '^J füstig stehen können ^ Heute anschaffen und morgen abschaffen wáre die denkbar schlechteste Lehre, die ein Kind auf dem Weg zur Eigenverant-