Bővebb ismertető
Vorwort Neben der Aquarienkunde entwickelte sich in den letzten Jahren mehr und mehr die Terrarienkunde. Wáhrend sich die erstere mit der Fischwelt befalt, bescháftigt sich die letztere mit der Pflege der Lurche und Kriechtiere. Vom Aquarium zum Terrarium ist nur ein kleiner Schritt, zumal viele Terrarientiere wasserbewohnend sind oder amphibisch leben, wie die Molche, Wasserschildkröten usw. Aus einem unáichten Gestellaquarium wird schnell ein Behelfsterrarium, das man mit Molchen oder Salamandern besetzt, die auf einer Frühlingsexkursion zufállig über den Weg liefen. Aber auch auf andere Art und Weise gelangt man in den Besitz von Terrarientieren. Jahr für Jahr wáchst die Zahl der Urlauber, die herrliche Ferientage in den schönsten Gegenden der Sowjetunion, Ungarns, Rumániens oder Bulgaríens verleben. Neben anderen Souvenirs kommen dann auch regelmá^ig Eidechsen, Landschildkröten, Sumpfschildkröten und selbst Schlangen mit in unsere Republik zurück. Das ist auch erklárlich, denn wen reizt es nicht, zur'Erinnerung an sonnenhei^e Tage und zauberhafte Naturlandschaften so interessante Erscheinungen mitzubringen. Sie habén die Flug-, Schiffs-, Autó- oder Zugreise gut überstanden. Nun sind sie endlich in unserem Heim und machen sich durch Rascheln und Krabbeln bemerkbar. Jetzt wird es ernst. Als man sie vor Tagén in den Dünen des Schwarzen Meeres, im Dickicht der immergrünen Wálder der Macchie oder an den Hángen des Kaukasus fing, war die Begeisterung gro§ - doch, wie gesagt, was wird jetzt? Dies soll mein Biichlein beantworten. In den nachfolgenden Zeilen möchte ich dem Anfánger Hilfe und Anregung bei der Einrichtung der Terrarien und der Pflege seiner Insassen geben. Insbesondere möge es den vielen Arbeitsgemeinschaften der Jungen Pioniere und den Lehrern helfen. Der Verfasser