Bővebb ismertető
i I:i . I ' : ,i l' i: -H'li^' I1 iV/Iii,,- 1,1EinleitungEs gibt Spieler, die eine Partie fehlerfrei ausschießen, einige wenige spielen hin und wieder einen fehlerfreien Satz. Doch es gibt niemanden, der jeden möglichen Stoß immer beherrscht. Viele Stöße sind so schwierig, daß sogar das Training dieser Bälle als Zeitverschwendung angesehen werden kann.! Beim Training solltest du dich auf die Dinge konzentrieren, die im Spiel häufig Anwendung finden.Die Kunst des Spiels besteht nicht darin, filmreife Stöße zu spielen, etwa mehr als eine Kugel pro Stoß zu versenken oder Bälle über möglichst viele Banden zu spielen, hingegen ist es eine Kunst, das Spiel zu vereinfachen. Ein guter Spieler erkennt die Möglichkeiten, die sich am Tisch bieten, und spielt die einfachste Reihenfolge der Bälle. Die Wahl des richtigen Effets an der weißen Kugel bietet ihm die beste Möglichkeit, die gewünschte Stellung auf die nächste Objektkugel zu erhalten. Spielt ein guter Spieler eine perfekte Partie, möchte man meinen, das wäre alles nicht so schwer. Es bedarf jedoch einiger Erfahrung, eine Partie Billard einfach erscheinen zu lassen. Ein Ideiner Stellungsfehler kann den nächsten einfachen Ball unmöglich werden lassen. Ein guter Spieler denkt immer zwei bis drei Bälle voraus. Er spielt die Stellung auf den nächsten Bali so, daß er von dort wieder die opti-male MögUchkeit hat, die nächste Stellung zu erreichen. Es ist kompliziert, die Treffpunkte der Objektkugel zu erkennen. Schon das geringste Effet verändert die Bahn der Weißen und ihre Wirkung auf die Objektkugel.! Erst wenn du einige Effets - und somit Stellungen - zielgerichtet erreichen kannst, entwickelt sich die Fähigkeit, Treffpunkte bewußt zu bestimmen.! Am meisten kannst du lernen, indem du besseren Spielern zusiehst. Nutze jede Gelegenheit, gegen einen Besseren zu spielen.Dieses Buch behandelt das Salon-Poolspiel und nicht das BCneipenspiel. Salonspiel orientiert sich am professionellen Standard.Ziel des Poolbillards ist es, mit der weißen Spielkugel eine farbige Objektkugel zu treffen und in eine der sechs Taschen zu versenken. Es sind maximal 16 Kugeln auf dem Tisch: eine Weiße, sieben Volle mit den Nummern eins bis sieben, die schwarze Acht und sieben Halbe mit den Nummern neun bis fünfzehn. Es gibt verschiedene Spiele, in denen die Kugeln jeweils eine andere Bedeutung haben. Entweder spielt man auf Volle und Halbe, nach der Reihenfolge der Nummern auf der