Bővebb ismertető
Geleitwortüberall in unserer Deutschen Demokratischen Republik schaffen die Werktätigen im sozialistischen Wettbewerb mit großen Initiativen an der Verwirklichung der vom VIII. Parteitag beschlossenen Hauptaufgabe.Neue Industriekomplexe, große Wohngebiete und viele Einrichtungen der Kultur und Volksbildung, des Sports, des Gesund-heits- und Sozialwesens in Stadt und Land zeugen von der großen Arbeit der Werktätigen bei der Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft. Im Wettbewerb der Städte und Gemeinden konzentrieren sich Ausschüsse der Nationalen Front und Hausgemeinschaften auf die Verbesserung der Wohnbedingungen, auf den Um- und Ausbau sowie die Modernisierung und Instandhaltung Ihrer Wohnungen sowie Gesellschaftseinrichtungen. Dieses Buch ist dafür ein guter Helfer und Ratgeber für den Bürger, für Hausgemeinschaften und andere Kollektive. Es hilft mit, Wege zu weisen, wie das Leben angenehmer gestaltet werden kann, und weckt zugleich auch das Interesse, sich handwerkliche Fähigkeiten anzueignen. Selbst mit Hand anzulegen bei der Erhaltung und Verschönerung der Wohnräume, der Treppenhäuser, bei der Außenraumgestaltung der Wohnkomplexe und Wohngebiete - dazu sind alle aufgerufen. Das ist ein wichtiger und wertvoller Beitrag zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Werktätigen und damit zur allseitigen Stärkung der Deutschen Demokratischen Republik.Jeder Bürger der Deutschen Demokratischen Republik hat großes persönliches Interesse an der Verschönerung seiner Umgebung und an der Werterhaltung seiner Wohnung. Packen alle mit an, wird es noch schneller vorangehen zum Nutzen für jeden einzelnen und zum Nutzen für die gesamte Gesellschaft. Das Handbuch zur Selbsthilfe weist dazu gute Wege.VorwortJeder sein eigener Handwerker". Unter diesem Arbeitstitel hat das Autorenkollektiv den Stoff zur handwerklich-polytechnischen Erwachsenenbildung zusammengetragen. Als Praktikus" stellt er sich seit nunmehr neun Jahren seinen Lesern vor.Komprimiert wie die Aussage dieses Titels ist auch der Inhalt des Buches. Weit entfernt von dem Gedanken, ein universelles Fachbuch ersetzen zu wollen, haben die Verfasser sich bemüht, doch recht tiefgründig darzustellen, was eigentlich jeder auf diesem Gebiet wissen und beherrschen sollte. Unsere Kinder werden durch die sozialistische Schule bereits in diesem Sinne erzogen. Sie werden es im Leben leichter haben als mancher unter den Erwachsenen, , die eine sogenannte humanistische" Schulbildung hinter sich brachten, die zwar die Helden des Altertums kennen und deren Namen richtig auszusprechen verstehen, aber vielfach nichts mit Hammer und Nagel anzufangen wissen.Welche Scheu überkommt den unpraktisch veranlagten Nachbarn, wenn wir ihn bitten, doch etwas für die Gemeinschaft zu leisten. Er möchte gern, aber seine Minderwertigkeitskomplexe halten ihn davon ab, die Schaufel zu schwingen - es könnte wohl so aussehen, als hätte er zwei linke Hände.Freilich, Geschicklichkeit in allen handwerklichen Dingen erreicht man nur durch Üben. Es gibt aber auch eine große Anzahl von Menschen, die ihr Handwerk gekonnt beherrschen und auch den Mut hätten, sich in anderen Branchen zu versuchen. Doch wer vermittelt ihnen das unbedingt notwendige theoretische Wissen? Als dritte Gruppe finden wir die Naturtalente, auch Bastler genannt; diejenigen, die in jedem handwerklichen Beruf zu Hause sind und ihre Fähigkeiten zum eigenen Nutzen und zum Wohle ihrer Verwandten und Nachbarn gern anwenden. Sie hoffen nicht auf Lohn, ihnen genügt es, von den Linkshändern" bewundert zu werden und als Universalgenies, als Praktikusse zu gelten. Auch ihnen soll das Buch zur Seite 6 stehen. Es wird ihnen den fachlich richtigenWeg weisen, es möchte ihnen gewissermaßen das Knobeln und Kombinieren erleichtern.Das Buch soll dem Mann und der Frau gleichermaßen dienen. Natürlich sollen sie sich die Aufgaben nach der für die einzelnen Arbeiten aufzuwendenden Körperkraft aufteilen. Als besonderes Kapitel für die Frau wurde der Teil Kunsthandwerkliche Arbeiten" aufgenommen. Welchen Zweck hat der Praktikus"? Er soll den überlasteten Handwerker von Bagatellaufträgen befreien, er soll die Selbsthilfe der Bevölkerung organisatorisch und vor allem fachlich einwandfrei anregen und fördern. Das kann geschehen zur Verschönerung unserer Städte und Gemeinden, zur Anleitung der öffentlichen Selbsthilfe-Reparaturwerkstätten und der freiwilligen Reparaturbrigaden in Häusern der Kommunalen Wohnungsverwaltungen oder in den Wohnblocks der Arbeiterwohnungsbaugenossenschaften. Der Praktikus" ist aber besonders für den Haushalt gedacht, zur Selbsthilfe in der eigenen Wohnung mit ihren Einrichtungen, zur Pflege und Erhaltung des Inventars und der vielen kleinen und größeren technischen Geräte, die heutzutage jeder besitzt und benutzt.Und wo täglich etwas in Gebrauch ist, verbraucht es sich auch. Wie geld- und zeitsparend wirkt es sich dann aus, wenn bei kleinen Mängeln, Schäden oder Fehlern die Selbsthilfe, die Soforthilfe einsetzen kann. Auch durch das schonende, verständnisvolle Benutzen unseres persönlichen Eigentums helfen wir, der Volkswirtschaft Werte zu erhalten, helfen wir, die Produkfions-und die Reparaturbetriebe zu entlasten, helfen wir schließlich uns selbst. Und die Freude, so schnell bedient worden zu.sein, eigene Fähigkeiten und Kenntnisse bewiesen zu haben, steigert das Selbstbewußtsein und die Lebensfreude! Den Praktikus" hat ein Kollektiv er-fahrerer Fachleute der unterschiedlichen Wissensgebiete geschrieben. Dadurch wurde eine große Menge handwerklich-praktischer Erfahrungen zusammengetragen. Dieser reiche Erfahrungsschatz ist es, durch