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A. Becker - Wiener Schach-Zeitung 1938. (nem teljes évfolyam) [antikvár]

Wiener Schach-Zeitung 1938. (nem teljes évfolyam) [antikvár]

A. Becker, Erich Eliskases, Josef Hanacik, Wilhelm Hodina

 
"LTLn 7 \ WIENER SCHACH-ZEITUNG INTERNATIONALES WOCHENBLATT FÜR DAS GESAMTE SCHACHLEBEN Verlag, Redaktion und Administration: Wien 4., SchSffergasse 13a Redaktionellen Anfragen ist Rückporto (Briefmarken oder internationaler Postgebijhrensdiein) beizusdilie^en Nr. 1 8. Jänner 1938 35. Jahrgang 'Vor Dienig fahren I Georg Marco gründet sein Lebenswerk Das Jahr 1898 ist für die österreichische Schachgeschichte ein Gedenkdatum erster Ordnung. Nicht nur wurde in diesem Jahre das größte Schachturnier veranstaltet, das auf...
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"LTLn 7 \ WIENER SCHACH-ZEITUNG INTERNATIONALES WOCHENBLATT FÜR DAS GESAMTE SCHACHLEBEN Verlag, Redaktion und Administration: Wien 4., SchSffergasse 13a Redaktionellen Anfragen ist Rückporto (Briefmarken oder internationaler Postgebijhrensdiein) beizusdilie^en Nr. 1 8. Jänner 1938 35. Jahrgang 'Vor Dienig fahren I Georg Marco gründet sein Lebenswerk Das Jahr 1898 ist für die österreichische Schachgeschichte ein Gedenkdatum erster Ordnung. Nicht nur wurde in diesem Jahre das größte Schachturnier veranstaltet, das auf österreichischem Boden je durchgeführt worden ist, sondern wurde auch der Grundstein gelegt zu jenem epochalen Werk, dem in allererster Linie es zu danken ist, daß Oesterreich eine führende Schachnation geworden ist, in dem Sinne, daß es der Welt nicht nur eine hohe Zahl erstklassiger Meister geschenkt, sondern daß auch in Oesterreich selbst das Schachspiel eine Massenbasis erhalten hat, von deren Breite die Entwicklung des Schachverbandes beredtes Zeugnis gibt. Jenes epochale Werk, dessen wir heute sjedenken wollen, das sind wir selbst — allerdings nur als dessen Nachfahren —, jenes epochale Werk, das ist die Wiener Schach-Zeitung, Georg Marcos unvergängliche Tat, von ihm ins Leben geseizt vor vierzig Jahren, im Jänner 1898. Zwei Generationen von Schachspielern haben sich an dem, was die Wiener Schach-Zeitung in diesen vierzig Jahren geboten hat, geschult, geistig genährt und gestählt. Und eine stattliche Zahl von österreichischen Schachjournalisten, die sowohl im Inland wie im Ausland wirken, sind in der Schule Vlarco herangereift und haben der Welt gezeigt, daß es auch eine spezifisch österreichische Schachjournalistik mit einem ganz eigenartig prickelnden Stil und ausgeprägter Eigenpersönlichkeit gibt. Das alles verdanken wir Marco, das alles verdanken wir dem Wagemut, mit dem er vor vierzig Jahren die Wiener Schach-Zeitung ins Leben gerufen hat. Die Zeiten sind heute schwieriger als damals, als Wien noch der Mittelpunkt eines großen Reiches und einer reichen Wirtschaft war. Dennoch kann man diesen (jedenktag nicht besser feiern, als indem wir Nachfahren und Nachfolger versuchen, den gleichen Wagemut zu zeigen und der Wiener Schach-Zeitung nach 40 Jahren neue originelle Wege zu weisen. Dies ist die Auffassung, die wir haben, wenn wir beginnend mit

Termékadatok

Cím: Wiener Schach-Zeitung 1938. (nem teljes évfolyam) [antikvár]
Szerző: A. Becker , Erich Eliskases , Josef Hanacik Wilhelm Hodina
Kiadó: Wiener Schach-Zeitung
Kötés: Könyvkötői kötés
Méret: 170 mm x 220 mm
A. Becker művei
Erich Eliskases művei
Josef Hanacik művei
Wilhelm Hodina művei
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