Bővebb ismertető
EIN WORT VORANPflanzen sind, um mit Goethe zu sprechen, Kinder der Natur und dieser Untertan. Sie wachsen, blühen, fruchten und vergehen nach bestimmten Gesetzen, die im Grunde für alle gelten fürEinjahrsgewächse,HalbstaudenundStauden,Bäume und Sträucher. Aber jede Blume, jede Pflanze entwickelt sich nach ihrer Art, so daß eine große Vielfalt entsteht. Und neben der Schönheit der Blüten, neben der Gestalt der Pflanzen zieht uns eben diese Vielfalt im Werden und Vergehen immer wieder an und zwar so lebhaft, daß wir uns nicht mit den Bildern und Eindrücken in der freien Natur draußen begnügen, wir stellen uns Pflanzen und Blumen sogar ins Zimmer. Das hat freilich etwas Künstliches an sich, denn im Zimmer fehlt den Gewächsen das natürliche Klima, der volle Sonnenschein, die weitreichende Verwurzelung im Boden, die Beeinflussung durch Nachbarn, der Besuch von Bienen.und Hummeln.Was ihnen im Freien der Himmel schickt: das Sonnenlicht, der Regen, das muß den Pflanzen des Zimmers der Mensch verschaffen, sonst gehen sie zugrunde. Er möchte ihnen die Wärme eines milderen oder gar tropischen Klimas bieten und die Besonderheiten ihres Standortes: etwa wenn einzelne Arten an schattigen Plätzen wachsen, dann gilt es, diese Töpfe