Bővebb ismertető
EinführungDieses Werk gilt als Fortsetzung zu dem Buch "Pálkövi: Italienische Partie und Evans Gambit" das im Jahre 1998 erschienen ist.Nach 1. e4 e53. Ac4 zieht Schwarz 3. und er provo-ziert dadurch den Gegner, den offenbaren Zug 4. 'S^gS zu machen.Was soll Weiß in der gegebenen Situation machen?Soll er sich in die Verwicklungen mit 4. ^g5 einlassen oder soll er nach anderen Möglichkeiten suchen?Jeder soll natürlich diese Frage selbst beantworten, aber ich möchte dem Leser einige allgemeine Informationen in der Einführung vorbringen und dadurch die Entscheidung etwas erleichtem.In den ersten sieben Kapiteln zieht Weiß nicht 4. sondern er wählt andere Fortsetzungen, um dadurch in Vorteil zu kommen.In den da beschriebenen Varianten entstehen in der Regel - ganz anders als bei der Fortsetzung 4. - keine scharfen Stellungen. (Da bildet der Max-Lange-Angriff natürlich eine Ausnahme.)Manche Varianten streichen oder überschreiten sogar die Grenzen der Korrektheit (z.B. a 4. d4 exd4 5. -^^gS?!, oder 4. d4 exd4 5. 0-0 ^x&A 6. ^c?)! ); diese würde ich dem Anziehenden natürlich nicht empfehlen. Will Weiß allerdings den Verwicklungen nach 4. -S^gS tmbedingt aus dem Wege gehen, so stehen ihm mehrere spielbare Fortsetzungen zur Verfügung. Bei denen muss Weiß nicht so große Risiken eingehen, aber andererseits ist die Möglichkeit, in Vorteil zu kommen, auch geringer.Nach 4. d3 entstehen in der Regel äußerst rtihige Stellimgen, in denen ein Blitzsieg in der Anfangsphase der Partie fast ausgeschlossen ist. Der Kampf bekonrunt meist einen Positions- oder Lavierungscharakter.Die Fortsetzung 4. d4 exd4 5. e5 gehört ebenso zu den risikofreien Varianten. Dieser Aufbau ist aber für Schwarz nicht völlig ungefährlich und der Nachziehende kann leicht in Nachteil kommen, wenn er in den Feinheiten dieser Abzweigung nicht gründlich genug bewandert ist.