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Vorwort
Die vorliegende Untersuchung ist aus einer Dissertation hervorgegangen, die im Dezember 1964 von der Philosophischen Fakultät der Philipps-Universität Marburg angenommen wurde.
Sie entstand im Rahmen eines von der,, Arbeitsgemeinschaft für Metallurgie des Altertums beim Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz" durchgeführten Forschungsprogramms. Ziel dieses Unternehmens war es, die Frage nach den Anfängen der Metallurgie auf europäischem Boden mit Hilfe sowohl archäologischer als auch naturwissenschaftlich-mathematischer Methoden anzugehen. Ausgangspunkt der vorliegenden Studie bildete eine in den Jahren 1958-1962 mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft durchgeführte planmäßige Aufnahme der kupfer- und frühbronzezeitlichen Metallfunde in den Museen des östlichen Mittel- und Südosteuropas. Aus dem reichen Fundstoff konnte nur ein - räumlich und zeitlich gesehen - kleiner Ausschnitt herausgegriffen und nach archäologischen Gesichtspunkten untersucht werden.
Mein Dank gilt zunächst einmal den beiden Initiatoren der Arbeitsgemeinschaft, Edward Sangmeister (Freiburg i. Br.) und Siegfried Junghans (Stuttgart), die den entscheidenden Impuls gaben, sodann aber allen Kollegen und Institutionen, die durch ihre liberale Einstellung und großzügige Unterstützung zum Gelingen des Unternehmens beigetragen haben. Aus der Tschechoslowakei müssen vor allem das Archeologicky ústav CSAV unter seinen Direktoren J. Böhm (t) und J. Filip sowie M. Dusek, L. Hájek, V. Moucha und A. Tocik genannt werden. Von den Museumsreisen in Österreich ist die monatelang gewährte Gastfreundschaft K. Kromers und W. Angelis im Naturhistorischen Museum in Wien ebenso unvergessen geblieben wie die stets freundlich gewährte Unterstützung der Damen H. Ladenbauer-Orel und G. Moßler (Bundesdenk-malamt Wien) sowie der Herren F. Berg (Höbarth-Museum Horn), F. Hampl und G. Spitzer (Niederösterreichisches Landesmuseum Wien), F. Hutter (Heimatmuseum Melk), F. Kny (f) (Städtisches Museum Hollabrunn), A. Ohren-berger (Burgenländisches Landesmuseum Eisenstadt), R. Pittioni (Urgeschichtliches Institut der Universität Wien), J. Reitinger (Oberösterreichisches Landesmuseum Linz) sowie F. Schäffer und W. Vasicek (Krahuletz-Museum Eggenburg), um nur die wichtigsten Namen und Stationen zu nennen. Worte warmen Dankens möchte ich auch an die ungarischen Kolleginnen und Kollegen richten, vor allem F. Fülep, A. Mozsolics und P. Patay (Magyar Nemzeti Múzeum Budapest), I. Bognár-Kutzián, N. Kalicz und M. Párducz (Magyar Tudományos Akadémia Budapest), I. Bona (Lehrstuhl für Archäologie der Lorand-Eötvös-Universität Budapest), E. Bóna-Vágó (f) (Városi Múzeum Dunaújváros), D. Csallány (Jósa András Múzeum Nyíregyháza), A. Bálint und