Bővebb ismertető
atftifa laä)il^fí toirfíic^ ber erfíc Smbrucf, ben ein 3flcifcnbcr bon einem neuen Sanbe getüinnt, für biefeä Sanb mafegebenb, fo mufe 3lfrifa ba§ Sanb be§ Sad^en§ fein.grember, ob bu am SJiorgen ober Slbenb, bei 3;age ober bei Uiac^í ba§ Sanb betrittfí, ein Satiren hDtrb bic^ begrüben. Sa^enbe onne om fíal^Iblauen §tmmel. d^elmifd^ lö^elnber SKonb, Säd^elnbe, fíral^Ienbe ftlberne lerne.Unb löcí^eínb aud^ bte 3Jienfc^en. ^eber! SÍIIe! ie fd^etnen jum Sadden geboren, c^ioarj unb glänjenb ba§ efid^t, iretfe bte bli^enben ^ä^i^e, rot bte breiten, grtnfenben St^j^en.gäl^rft bu mit bem 5Boot an ben tranb, ein Sadden fd^attt bit entgegen. Sad^enbe efid^ter trifft bein 93Iid.Äaum ift ber 3oII i^afftert, ba fíürjen fd^retenb, brülíenb unb immer lad^enb farbige Stöger auf ba§ epörf. SBo mijglid^ ent^ f)5tnnt ftd^ eine c^Iögeret. 2lu§ bem fd^tnargen ftd^ bolgenben Änäuel bringt mandf)mal ein SCße^iout, immer aber ein elöd^ter. Sad^enb betrauten bte fc^toarjeniia^ iniereffante d^au=fi)tel. SBürbtg erfd^eint ein fd^njarger 5|3oIiäift. ^aum fielet er bo§ c^aui:|3tel, ba bergtel^t ftd^ aud^ fein äJiunb ju einem breiten rtnfen. 3Jltt Iröftigen dalägen, babet lad^enb unb fíud^enb jugleid^, treibt er bte Äam^if^öl^ne ouSeinanber. 2)tc ba§ (SepödE erlDifd^t l^aben, ftnb bie teger. Sad^enb unb ftngenb jtel^cn fie ab. 5Ibcr auc^ bie rfolglofen ftieben iac^enb bon bannen.0 begrübt 5ífrifa ben g^rembíing, ber an feiner 5íüfte lanbet. Slber aud^ im Snnern be§ Erbteils ift ein frol(ie§ Sadden bie 35e= grü^ung. Sadden ift in Sífrifa mel^r al§ in irgenbeinem Sanb ber SBelt ein Beiden bon greube unb grcunbfd^aft.Siäl^crt ftc^ im Snncrn eine jpebition, eine Äaratoane einem Sorfe, fo iommen 9Jiänner, SBeiber, Äinber l^erauS, loufen ben 3in= fömmitngen entgegen, begleiten fie unter efang unb Sadden in ba§