Bővebb ismertető
Bertl und BrigitteBertI gehi in die Schule. in die vierie Klasse. Manchmaí sagt ein freundlicher Verkáufer in einem Gescháfi schon junger Mann" zu ihm, und obwohl die anderen Leuie dazu nur ein bi^chen lácheln, isi er dann stets sehr síolz darauf und bemühi sich, ganz vornehm und würdevoil zu gehen. Aber nur bis er einen Freund iriffi, der gerade einen Ball durch die Gasse schief}!, mit einer Gummischleuder auf Tauben zielt und in Fensierscheiben trifft oder durch Sturmláuten an fremden Haustoren die Hausbesorger árgert. Dann vergifji Bertl darauf, dafj er ein junger Mann" sein wilif und tui gleich mii. So Ianger bis er irgendwo von einem erwachsenen Bleichgesichi" erwischi und als Raubersbub" gebe uielt wird, oder aber, bis Brigitte, seine kleine Schwesier, ihn holen kommt. Sie geht noch nichi in die Schule und darf daher besteníalls als ,,gefesselie Sklavin" oder als Aufpasserin in den Spielen der Bűben miitun. Berii, gleich heimkommen, die Mama hai's gesagi", rufi sie dann so (aui, dal} man es zwei Gassen weii hören kann, und alle Stammesbrüder der iapferen Schwarzhandindianer kommen aus ihrem Versieck hervor. Dann schauen sie zu, wie ihr Háupiiing", roi vor Grimm und seiner Schwesier düsier drohend, den altén Kriegspfad heimwárts eili.Sie soll doch nichi immer ,Berti' rufen", klagt er seiner Muiier, für die er ein Paket Reibsand und blaue Stoffarbe aus der Drogerie geholi hai. Von der Farbe hai er sich ein bif^chen zurückbehalien, das Páckchen war ohnedíes undichi und man kann so etwas immer brauchen, zumindesi für die Kriegsbemalung.