Bővebb ismertető
Heute sind wir bei Iskra zusammengekommen. Wir sit-zen in dem Zimmer, wo lskra mit ihrem kleinen Brúder schlaft, um ein dunkel lackiertes Tischchen mit Glas-platte. In der Glasplatte spiegeln sich unsere Gesichter. Wenn ich mich vorbeuge, um mir aus der offenen Kon-fektschachtel eine Praliné zu nehmen, kann ich meine Frisur sehen. Alles in Ordnung. Wir habén alle neue Kleider und neue Anzüge an und fühlen uns ein biflchen befangen. Als hatten wir die Schüleruniform mit einer anderen, unbequemeren vertauscht. Jetzt legt es jeder dar-auf an, in nichts seinen Freunden zu gleichen. Nur lskra und ich habén die gleichen Schuhe an, schwarz, mit hohen Absátzen und einer durchbrochenen Spitze, aber das ist kein allzu gro[les Malheur. Unsere Füfle sind unter dem Tisch.
Zum Fenster schaut der Herbst her ein: ein Baum, schon hier und da von den gelben Flecken des Laubfalls gesprenkelt, weiter weg die schlaffen Fliederbüsche am Perlowskakanal. Das Grün ist schon vorzeitig vergilbt, denn dieser Sommer war trocken und heifl. Bei )edem Regenschauer lief ich scbnell hinaus und hielt die offenen Hánde in den Regen. Immer kam es mir so vor, als ob die Báume es genauso machten - sie botén dem Regen staubige Hánde dar, holtén gierig Atem und tranken sich hastig satt, bevor die Sonne wieder brannte.
Zunáchst schweigen wir wie auf einer V er sammlung, wo niemand als erster sprechen will. Der Gedanke an