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VORSPIELGott, die Welt betrachtend. Vorn Gabriel.GABRIEL Forscht nicht nach meiner Meinung von der Welt Ich müßte lügen. - Herr, wenn das Gebet Aus tiefster Not und mit dem frömmsten Ziel In höchstem Maß ein Recht hat auf Erhörung, Fleh ich Sie an und bitte - so Gott will, Erledigt er das Ding im Weghörn - fragen Sie, was Sie wollen, nur das eine nicht: Wie ich die Welt finde.Wie findest du Die Welt, mein Gabriel ?So, abgelehnt. Ich bin gefragt, was ich nicht sagen kann, Und muß verstockt sein, wo ich singen möchte. Unstreitig, ja, es ist sein Werk. Die Handschrift Ist unverkennbar. Aber kein Vergleich Für den, der sieht, mit seinen alten Sachen. Ich schwöre, jede Welt vor der war, die Verworfnen selbst, die unveröffentlichten, Besser als die. Sie hat was, was verstimmt, Was sonderbar Gelaunt und Fratzenhaftes. Bei allem Eifer, Vorurteil der Liebe, Und wenn den tiefen Herzenswunsch zu rühmenGOTTGABRIEL