Bővebb ismertető
Die Landschaft Alaskas ist der art viel eindrucksvoller als alles Vergleichbare auf der Welt, dafijede andere Landschaft langweilig undfade wird. HENRY GANNETT, 1899 / CHEFGEOGRAPH, UNITED STATES GEOLOGICAL SURVEY Man braucht in Alaska nicht weit zu gehen, um auf Elche zu treffen. Überfliegt man in einem kleinen Flugzeug - dem bevorzugten Transportmittel dieses Landes, in dem es kaum StraBen gibt, in dem jedoch groBe Entfernungen zurückgelegt werden müssen - die grünen Landstriche in geringer Höhe, dann sieht man die Elche zwischen Birken und Espen stehen oder Wasserpflanzen in Tümpeln und Seen ásen. Fáhrt man mit dem Autó, kann es einem passieren, daB plötzlich eines der Tiere aus einem am Weg gelegenen Fichtenwáldchen hervorspringt, vor einem über die StraBe trabt und auf der anderen Seite wieder zwischen den Báumen verschwindet. Im Winter ist es unvermeidlich, Elchen zu begegnen. Von Hügeln und Bergen kommen sie herunter, auf der Suche nach Schutz und nach den sechs bis zehn Kilogramm Weiden-, Birken- und Pappelzweigen, die sie táglich zum Überleben brauchen. Einige wenige erscheinen sogar in den Siedlungen und Stádten Alaskas und werden von Kindern geneckt, von Hunden gehetzt und von Autós angefahren. Alléin in der Gegend von Anchorage kommt es im Durchschnitt pro Jahr zu 50 ZusammenstöBen zwischen einem Elch und einem Auto. Auf der 580 Kilometer langen Eisenbahnstrecke zwischen Anchorage und Fairbanks sind in einem Jahr nicht weniger als 300 Elche von Lokomotiven der Alaska Railroad, von den Bewohnern Alaskas „Elchschláchter" genannt, getötet worden. Von den GroBwildarten Alaskas sind die Elche die imposanteste. Es gibt schátzungsweise 145 000 von ihnen. Diese Zahl Spiegelt zum Teil eine Eigenart ihres Lebensraumes in Alaska wider. Die Vernichtung von vielen tausend Hektár Fichtenwald durch selbsttátig entstandene oder fahrlássig verursachte