Bővebb ismertető
DIE ALPEN OHNE BLUMEN DAS WÁRE WIE KLANG ohne Musik. Es bliebe die überwaltigende GröBe; aber dahin ware das zarte Entzücken, die Farbenmelodie der Natúr; dahin ware etwas Unsagbares, das den Zauber der Höhen verstarkt und die herbe GröBe der Berge verklart.Keine Kunst und kein Wissen der Welt ka.nn gröBere Wirkung erzielen, als ea die Natúr mit ihren Blumen tut. Undenkbar, eine wilde Pflanze zu finden, die am falschen Platze steht! Und die schönaten Garten eind jene, darin die Blumen soweit dies mög-lidi in ihrer natürlicben Umgebung stehen.Ibre wirklidi natürlidie" Umgebung, dae ist die Bergwelt ihrer Heimat. Nirgendwo in der "Welt wachsen sie so freudig üppig, so freudig farbig und nirgendwo sonst erfreuen sie derart. Eine unmögliche Aufgabe denen, die ea selbst nickt gescbaut, den erleaenen Reiz der Soldanelle zu sdiildern, wie aie zart-lila neben dem letzten Sehnee blüht oder don jubelnden Zusammenklang von Gold und Weifi einer Anemone auf einer altén, braunen Morane. Unmöglidizubesdireibendie duftendenMaiglöckchen oder Alpenveil-