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Vorwort
ie Ära der amerikanischen Traumautos begann im Jahre 1937, als Harley Earl den Buick »Y« Job entwarf. Bis dahin hatten Konstrukteure mit neuen, von der festgefügten Norm abweichenden Ideen stets Schwierigkeiten gehabt, Gehör zu finden. Man machte eine flüchtige Skizze des Entwurfs und zeigte sie den Ingenieuren, dem Vorstand und den Leuten in der Produktion. Zunächst wurde gelächelt und genickt, dann bekam man jenen Satz zu hören, den jeder Konstrukteur am meisten befürchtet: »Alles schön und gut, aber Ihnen ist doch wohl klar, daß wir ein solches Auto nie bauen können.«
Gerade deswegen entwarf Harley Earl den »Y« Job. Er wollte etwas beweisen. Er bestand darauf, seine Vision der Zukunft in die Tat umzusetzen, sie dreidimensional zu verwirklichen. Darin lag für ihn die einzige Möglichkeit, die ewigen Zweifler und Nörgler davon zu überzeugen, daß tatsächlich bessere, niedrigere, schlankere Autos möglich wären, Autos mit Zentralverriegelung, mit elektrischen Fensterhebern und einem Cabrioverdeck, das man per Knopfdruck verschwinden lassen kann. Solcher Komfort gehörte bereits vor 50 Jahren zur Standardausstattung des »Y« Job. Earl benutzte ständig das Auto für seine Fahrten ins Büro, um zu demonstrieren, daß seine Zukunftsvision kein bloßer Traum war: Tatsächlich gingen Designelemente des »Y« Job bald in Serie.