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runkenblauer Himmel über dem wunsch?s blauen Meere Ioniens, daraus in taublankem Leibe hervorrauscht; ringsher ihr loses Seegesinde, kichernd und wundernd und wirrend, dafi Well' und Wellchen am braunen Felsgestade hinanschákern, Kletterrosen und Eppich zu wiegender Wollust, so da aus lindem Bad die warme Küstenjianke sich emporrekeln. Droben geht der Ölbaumhain silbergrau in der Laune des Windes} Schwalben tragen den Duft des Meeres und der Liebesgöttin auf spitzen Schwingen kerzu, ein Taubenpdrchen girrt und áuget hinab nach dem Winke der seeentstiegenen Herrin und unter Rosenblatt und Olbaumblüte stimmen die Zikaden ihre sirrenden Geigen. Dort aber, siehe! am bunten Fels hat ein freundlicher Menschengott auf Myrten und Lotosgeranke seine Liegestatt gewdhlt. Sonnenglorie der Wogengischt zu Aphroditens