Bővebb ismertető
Er sagt ein Bein abDank einer Bausparkasse und der genialischen Rechen-kunst, die Andreas ohne weiteres angeboren ist, steht das Haus eines Tages schlüsselfertig da. Die Wánde sind mit einem Anhauch von blassem Gelb getüncht, die Fenster-flíigel leuchten weifi in taubenblauen Rahmen, und oben-drauf befindet sich ein graues Pfannendach mit einem Schorn-stein, der wiederum ein Dach trágt, aber ein kupfernes, nebst einer goldenen Kugel und einem kleinen Blitzableiter. Der Hügelhang duftet nach Föhren, Ginster und wilden Rosen. Wenn man aus dem Wohnstubenfenster blickt, hat man das Moor zu Füfíen, das sich mit seinen Torfstichen, Birkenreihen und Wasserzügen bis an den Himmelsrand erstreckt. Sdiöner könnte es beim besten Willen nicht sein.Das Haus überdauert das erste Gewitter, den ersten Ver-wandtenbesuch, den ersten Winter, es überdauert sogar das Einweihungsfest, das Bekannte und Unbekannte mit fast einjáhriger Verspátung in sámtlichen Ráumen, einschliefilich des Kohlenkellers, veranstalten. Ein standfestes Haus.Eines Nadimittags erscheint Onkel Ottó aus Hamburg, der sich als ein gewiegter Kenner der Kinderseelen erweist, da er dem sechsjáhrigen Christoph ein Taschenmesser mit dem Bild eines Segelschiffes und seinem Zwillingsbruder Görge eine Sdiachtel mit Buntstiften aushándigt. Im übrigen kümmert er sich nicht weiter um sie, sondern Iáik sich in einem Liegestuhl nieder und liest vermittels eines Vergröfíe-rungsglases in einem lateinischen Taschenwörterbuch. Das ist seine selige Ferienlust. Eines weiteren Nachmittags be-gleiten Andreas und Isabel ihn zum Bahnhof, wo er einen Triebwagen besteigt und, mit seiner Baskenmütze winkend, davonfáhrt.