Bővebb ismertető
PrologTod in MailandDer Mann im Schatten des Eingangs schlug seinen Mantelkragen hoch und vertrat sich sachte seine gefühllosen Füße auf den feuchten Pflastersteinen.In der Ferne konnte er den Lärm eines Zuges hören, der aus der Stazione Centrale ausfuhr, und er wünschte sich darin zu sitzen, bequem zurückgelehnt in die Polster eines Erstklaßab-teils auf dem Weg nach Palermo. Vielleicht konnte er, wenn diese Arbeit erledigt war, sich einige Tage in der Sonne erlauben. Das hieß natürhch, falls die ihn gehen ließen. Es schien bei denen noch nie vorgekommen zu sein, daß jemand gerne gelegentlich nach Hause zurückkehrte. Mailand war kein guter Ort. Zu trocken und staubig im Sommer, und im Winter kamen diese verfluchten Nebel aus den Reisfeldern der Ebene, feucht und kalt, und brachten mit sich die Abgase der Fabriken. Schon wurde es leicht neblig. Eine Stunde später würde man die eigene Hand nicht mehr vor dem Gesicht sehen können, von etwas anderem ganz zu schweigen. Das hieß, daß Buonometti und Orlando nicht sehen konnten, was sie taten. Das wiederum bedeutete eine weitere Nacht warten in der Kälte und aufpassen. Seine Geduld ging zu Ende. Wenn dieser Engländer getötet werden mußte, konnte man das leicht und schnell erledigen. Eine dunkle Straße, ein Messer zwischen die Rippen, eine leichte Drehung aus dem Handgelenk, damit die Wunde Luft hatte, und fertig. Keine Umstände, keine Schwierigkeiten und praktisch kein Lärm. Aber so Sein Blick wanderte die dunkle Fassade des Bürohauses