Bővebb ismertető
C5tníetfutt0.
Jn ber toorliegenben (Serte „SBeltromane" finb au^er ben* l^ter geBotenen SBerfe öom ©rafen Seo SÜoIftoi entl^aíten: „S)te ^reu^er=©onate" unb „Síuferftel^ung". Sn ben i:§nen borauS^ gefanbten ©inIeitung§írorten ift ba§ MffenStoerte üBer ben Siebter áí§ 5)5erfönltd^íeit unb al§ ©eifteSarBeiter gefagt tnorben. (L§ träre nur gu ínteberl^oíen, tna§ bori [tel^t. S)abon fann aöer l^ier aögefel^en íoerben, ba bte S3änbe in ber eleganteften Slufmad^ung fo BiEig tm í^l^reife gefteEt toerben, bafe tatjadjüd^ jeber ^Mjtv freunb fte ftd^ gulegen íann, ínenn er ínill. S3enü^en ínir alfo ben gur SSerfügung ftel^enben Síaum gu einigen 3íottgen „aBfeitS bom SBege", bie aBer nid^tsbeílotoeniger bon Síu^en fein bürften, ba fte üBer ruffifc^eS SeBen unb ruffifc^eS ©eníen einigen SíuStoeiS Bringen.
3uerft bor aűem l^ört man in S)eutfií)Ianb tn ber Spiegel Betonen: ^areni'na, íoaS aBer falf(^ ift, benn ber 9íuffe Betont: tee'nina. — ©Benfo barf man nid^t SSoFftot, fonbern foű S^olfto'i (ba§ i furg nad^fcí^Ieifenb) fagen. — ^ann toirb ftc^ ber ©eutfi^e üBer bie Gepflogenheit tounbern, bafe ber bluffe ftc§ mä)t mit einem, fonbern mit gtnei SJornamen nennt. $Da§ ift fo gu erílaren, bafe tm erften ber SJorname, fUnj' ober S^aufname gegeBen toirb, toäl^renb ím gtoeiten bte SlBíunft gu fűdben ift. ©tefan Síríabietoitfáj l^eifet alfo: ©tefan, ©o^n be§ Slríabiu0 au§ ber fjamilie (ín biefem gaűe) DBIon§íí}. ©äBe c§ einen ^pj^ilipp L)BIon§íí), ber einen «Sol^n ©tefan hätte, fo toürbe biefer ©ol^n ©tefan ^jS^ilippotottfíí^ OBIonSííj h^ifeen. — S)er Sftuffe lieBt e§, alletoeil einen ^ofenamen gu geBrauc^en unb, tote e§ bie ©elegen^eit il^m eingiBt, gu erftnnen. ©o ift SBanja bte ^ofeform bon ^toan, ©oIUj bon ©arja, ©afd^a bon Stlejanber, ©onja bon ©o^^hie, 2C. 2C. ift bem Síuffen biefer S3rau(^ fo tn g'Ieifc^ unb S3Iut gegangen, bafe in ben rufftfí^en S3ütí^ern gemeinhin bie eigentlid^en 3íamen§= mit biefen ^ofeformen tn Buntefter SCBtoed^flung geBoten toerben, unb toer aufmertfam gu lefen berfte^t, toirb für bte
L
nter allen Familien, bte gíüiíltc^ finb, beftel^t STel^nlid^feit; jebe gamtlte, bte má)t glücfitíí ifí, ift e§ auf ii)ve Befonbere SBeife.
S3et ging e§ Icente brunter
unb brüber. S)ie ^auSfrau toar bal^inter gefommen, bafe e§ il^rem Spanne beliebt i)abe, fic^ mit einer 5]3arifer ©oubernante, bte etnmol bei il^nen an» gefteEt getuefen, eingulaffen, unb l^atte ii)rn mitgeteilt, bafe tl^reS S3Ietben§ im ^aufe unter fold^en Umftän» ben nic^t meL)r fein f!3nne; bor bret S^agen toar ba§ getoefen, unb bte ©ituation, bie baburá) gefc^affen toorben, toar nid^t blofe ber grau unb bem 3)íanne, fonbern allen gamiltengltebern aum ©reue! getoorben. ^eber l^atte bte ©m-pfinbung, al§ Tratte er im ^goufe niii)t§ mel^r 3U fueren, al§ fei iebeS @efü]^I ber Swiotomengel^örigfett abi^onben gefommem
S)te l^rau feite feinen gufe au§ i^iren Siäumen, ber 2)?ann toar fc^on brei Sage nic^t mel^r äu feigen getoefen, bie ^inber liefen toie fremb im ^aufe ]^erum; bie englifi^e Sofe toar mit ber SEBirtfc^afterin in Scinf geraten unb fd^rieb einer greunbin, ob fte iiir nic^t anber§too ein Unter» fommen beforgen fi3nne; ber ^oc^ toar fc^on feit geftern toeg, unb SSafc^frau unb ^utfd^er i^atten um Siuggal^Iung il^reS legten So^neS gebeten.
2)rei S^age nod^ bem unliebfamen B^^ifie, m^ getool^n-ten ©tunbe, nämlic^ gegen ac^t Ul^r frül^, toad^te gürft ©tefan Sírfabietoitfd^ OblonSfi) au§ feinem ©d^Iummer auf, aber nic^t im el^elid^en ©c^Iafgemad^e, fonbern in feinem ©tro^toittoerfabinett, auf bem mit ©affian übergogenen S)itoan. fd^ten ii)m noc:^ gar niá)t red^t m íet«/ aufgu-ftel^en, benn er redte feinen bertoeicf)iic^ten ^ör^ter auf bem ©í3rungfeberí)oIfter, fd^ob fid^ ba0 Riffen bic^ter unter beii