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So weit ihre Erinnerung zurückreichte, waren sie immerzu zweit gewesen. »Ich und Daddy. Daddy und ich.« Das war ein Lied, das sie gesungen hatte, als sie klein war. »Ich und Daddy. Daddy und ich. Wir sind glücklich. Daddy und ich.« Damit sang sie sich abends selbst in den Schlaf. »Daddy und ich. Daddy und ich. Wir sind glücklich.«
Früher einmal hatte es auch eine Mutter gegeben. Terri, Daddy und Mommy. Daran konnte sie sich nicht mehr erinnern. Sie war vier gewesen, als ihre Mutter starb. Auch daran konnte sie sich nicht mehr erinnern. Das war komisch. Nicht komisch, daß man lachen mußte. Das andere komisch. Traurig komisch. Sie konnte sich nicht mehr erinnern, wie ihre Mutter ausgesehen hatte, wie sie roch oder ob sie groß oder klein gewesen war. Daddy redete mit ihr über alles, aber über ihre Mutter redete er nicht gern. Das machte ihn traurig.
Sie wußte, was traurig bedeutete. Meistens war sie glücklich. Aber manchmal war sie traurig. Sie wußte nicht warum. Es war blöd, traurig zu werden. Daddy erzählte ihr Geschichten von Sally der Maus, die mit ihrem Vater, Mustaßx dem Mäuserich, in ihrem Mäusemobil herumreiste. Sally die Maus war sehr pfiffig, aber manchmal war sie traurig, und manchmal hatte sie schlechte Laune. Aber meistens war sie eine liebe kleine Sally die Maus und machte ihren Vater froh und stolz.
Terri saß bei ihrem Vater auf dem Schoß und hatte die Arme um seinen Hals geschlungen. Erzähl mir eine Geschichte von Sally der Maus. - Bist du auch lieb gewesen ?-Ja, ja, ja. - Hast du in der Schule ordentlich was gelernt?-Ja, ja, ja. - Na, dann wollen wir mal rauskriegen, was Sally die Maus inzwischen getrieben hat.
Ja, sie war ein liebes Mädchen. Sie war Daddys liebes Mädchen. Sie reisten gern herum und schauten sich die Gegend an. Sie hatten ein Auto, einen roten Pinto. Ihr Name war Terri Mueller. Daddy hieß Phil Mueller. Willst du Curry, Terri f Ich will, Phil.