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VORWORT
Die Vorarbeiten zu dieser Untersuchung des antidemokratisdien Denkens in der Weimarer Republik begannen im Jahre 1956 während meiner Assistentenzeit am Seminar für Wissensdiaftlidie Politik in Freiburg. Das weite Edio, das meine erste, mehr programmatische Veröffentlichung über dieses Thema fand (Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Jg. 5, 1957), insbesondere jedodh meine Studie über den Tatkreis (ebenda, Jg. 7, 1959) hat mich in dem Vorhaben bestärkt, eine möglichst umfassende Darstellung des antidemokratischen Denkens der Rechten in der Weimarer Republik zu geben. Ich danke es vor allem dem damaligen Leiter des Instituts für Zeitgesdiidite, Herrn Prof. Dr. Paul Kluke, daß ich vermittels eines Forschungsstipendiums beim Münchner Institut dazu die Möglichkeit erhielt.
Zahlreiche Gespräche voller Anregungen und Hinweise haben die E.it-stehung dieses Buches begleitet und die Verbesserung des Manuskriptes gefördert. Ich danke dafür insbesondere Herrn Prof. Arnold Bergsträsser, dessen Rat und Hilfe meine akademische Laufbahn begleitet haben, Herrn Oskar Stark (Freiburg), der als führender Redakteur der alten „Frankfurter Zeitung" mir ein plastisches Erinnerungsbild der Weimarer Republik zu vermitteln wußte, ebenso Herrn Dr. Carl Rothe. Meinen einstigen Assistentenkollegen, Prof. Dr. H. G. Zmarzlik und Christian Determann, danke ich manche Ermunterung und viele Einsichten, die mir sehr wichtig waren. Desgleichen fühle idi midi den Professoren K. D. Bracher, H. Herzfeld, O. H. von der Gablentz, Sigmund Neumann und H. Kohn für ihren ermunternden Zuspruch zu meinen Forschungen dankbar verpflichtet, wie idi andererseits mich auch den Professoren W. Conze und Th. Esdienburg für ihre kritischen Anregungen dankbar verbunden weiß. Besonders gern erinnere ich mich des angenehmen Arbeits- und Gesprächsklimas im Institut für Zeitgeschichte in München, dessen reidihaltige Bibliothek meine Forschungsbemühungen sehr erleiditert hat.