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Részlet az első műből:I.Untersuchungen über das Wachstum des Menschen.Von Dr. Franz Sohwerz, Neuhausen am Rheinfall. Mit 19 Abbildungen im Text.Einleitung und Material.Das Wachstum des Menschen war schon oft Gegenstand eingehender Untersuchungen. Physiologische und hygienische Fi-ageu waren es, die zu einem intensiven Studium der Entwicke-lung des menschlichen Organismus drängten. Die zahlreichen Arbeiten haben gezeigt, daß das Wachstum sich in bestimmten Rhythmen vollzieht, die mit dem Zahnwechsel und der Pubertät zusammenhängen. Untersuchungen an Kindern aus verschiedenen sozialen Klassen machten uns bekannt mit dem Einfluß, den das Milieu auf den wachsenden Körper ausübt.In den meisten Arbeiten kamen Körpergröße und Köpergewioht zu eingehender Behandlung. Proportionen des Rumpfes und der Gliedmaßen sind dagegen von nur wenigen Autoren untersucht worden, so daß unsere Kenntnisse der Entwickelung dieser Teile des menschlichen Körpers noch ziemlich lückenhaft sind. Mit vorliegender Arbeit hoffe ich zur Lösung dieser Wachstumsfragen einen Beitrag zu liefern.Meine Untersuchungen über Körpergröße und Körpergewicht erstrecken sich über 1778 Personen, vom siebenten Lebensjahre bis zum Erwachsenen. Die Länge von Rumpf und Extremitäten konnte ich an 1245 Individuen messen. Für die Verteilung der verschiedenen Jahrgänge^ verweise ich auf Tabelle 1.Die gemessenen Personen stammen alle aus dem Kanton Schaffhausen (Schweiz). Um hinsichtlich des Milieus einheitliches Material zuArchiv für Anthropologie. N. F. Bd. X.Tabelle 1.Anzahl der untersuchten Individuen.KörpergrößeRumpfJahreund Körpergewichtund Extremitätenmännlichweiblichmännlichweiblich6 746623544:7 8978055568 984955762910808763561011678845621112818860611218769454731314107877764141586725746151662444616-173621341718313118192727192029.29über 205151960818721524erhalten, habe ich mich nur auf die landwirtschaftliche Bevölkerung beschränkt. Der untersuchte Typus stellt eine Mischung dar zwischen den von Norden her eingewanderten blonden, langköpfigen Alemannen und der braunen, breit-köpfigen, sogenannten alpinen Rasse. Diese letztere überwiegt jedoch bei weitem. Nach der Kopfform gehören die Schaffhauser zu den Hypsibrachycephalen. Der Längenbreitenindex beträgt im Mittel 82,5, der' Längenhöhen-index 66,0. Das Gesicht ist mesoprosop mit starker Neigung zur Leptoprosopie (Index 90,6). Nur in den Farbenmerkmalen ist noch deutlicher- die alemannische Zumischung zu erkennen. Für die Kombination blaue Augen und blonde Haare, wie wir sie in der nordischen1