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Vorwort
Eine Vorrede des Herausgebers mit einem Dank zu beginnen, ist zweifellos ungewöhnlich, aber angebracht. Denn diese Dokumentation hätte nicht Zustandekommen können, wenn man nicht von öffentlicher und privater Seite die nötige Bereitwilligkeit gezeigt hätte.
Und mit Freude konnte festgestellt werden, daß vielerorts diese Freude auch geteilt wurde. So gelang es, Schwierigkeiten, die sich einem derartigen Unternehmen von Haus aus entgegenstellen, umso leichter aus dem Weg zu räumen. Wenn nun hier mit der Aufzählung von Namen begonnen wird, so erscheint die Reihenfolge vielleicht teilweise etwas willkürlich, aber niemand wird daran Anstoß nehmen wollen. Dank gebührt allen und er wird allen mit besonderem Nachdruck ausgesprochen.
Die Ausstellung wäre ein Torso geworden, hätten nicht Nuria Nono-Schönberg, Lawrence und Ronald Schönberg von Anfang an eine Beteiligung ins Auge gefaßt. Darüber hinaus haben sie aber dem Herausgeber in selten großzügiger Weise Einblick in den Nachlaß Schönbergs nehmen lassen und ihm bei der Auswahl der Exponate (im besonderen Bilder und Handschriften) volle Freiheit eingeräumt. Zudem wurden von ihnen immer wieder Sonderleistungen wie Beschaffung von Kopien (Filme und Tonbänder) verlangt, die sie bereitwilligst durchführten. Besonderer Dank gilt auch Frau Annie Knize, New York, die das berühmte Porträt von Kokoschka der Ausstellung zur Verfügung gestellt hat, und in diesem Zusammenhang soll auch Frau Margit Rederer, Zürich, für das Porträt von Oppenheimer und Frau Alice Kaplan, New York, für das Webern-Porträt und schließlich Will Schaber, New York, für Porträt-Stu-dien aus dem Dolbin-Nachlaß gedankt werden. Der Dank gilt auch den Berliner Sammlungen, namentlich Herrn Dr. Rudolf Elvers von der Staatsbibliothek (Preußischer Kulturbesitz), Herrn Dr. Huder vom Archiv der Akademie der Künste, Herrn Dr. Karl-Heinz Köhler von der Staatsbibliothek DDR und Herrn Professor Dr. Rudolf Stephan, die die Ausstellung mit Leihgaben bestückten. Auch der Bayerischen Staatsbibliothek und der Lenbach-Galerie in München soll hier gedankt werden.
Der andere große Teil der Exponate kommt aus Wien. Die österreichische Nationalbibliothek (Musiksammlung, Handschriftensammlung, Bildarchiv), ferner das Haus-, Hof- und Staatsarchiv, Allgemeine Verwaltungsarchiv, Kriegsarchiv stellten nennenswerte Leihgaben, darunter bisher noch wenig beachtete Schriftzeugnisse zur Verfügung. ,
In großzügiger Weise hat die Universal Edition dieses Vorhaben unterstützt. Der überwiegende Teil der Notenmanuskripte von der Hand Schönbergs kommt aus deren Besitz. Mit Bildmaterial hat dankenswerterweise auch das Historische Museum der Stadt Wien ausgeholfen. ,
Besonderer Dank muß den privaten Leihgebern gesagt werden, die zum Teil nicht genannt werden wollten. Wenn auch ungenannt, soll ihnen an j
dieser Stelle versichert werden, wie wertvoll sich ihre Hilfe erwiesen hat. i
Namentlich darf hier noch Frau Helene Berg angeführt werden, die sich in j
uneigennütziger Weise große Mühe gemacht hat, den Nachlaß Bergs auf
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