Bővebb ismertető
Die Autorin Frauke Burian studierte in Berlin, wo sie heute als Lektorin an der Freien Universitat tatig ist, Publizistik. Griechenland hat sie bei zahlreiehen mehrmonatigen Aufenthalten kennengelernt. Ihr Interesse für dieses Land hat sich in vielen Reiseführern niedergeschlagen. Editorial Athén - das ist ein magischer Name, der g'roBe Erwartungen weckt, die die moderne Hauptstadt oft nicht einlösen kann. Nicht mehr nur die weltbekannten Symbole der abendlandischen Kunst, Kultur und Demokratie pragen ihr Gesicht, sie steht auch für Chaos, Larm, Steinwüste und Smog. Doch allén Schmahungen zum Trotz ist die berühmteste Stadt der Altén Welt groBartig und voller Schönheiten. Wer nicht nur das Pflichtprogramm Akropolis, Nationalmuseum und Altstadt durcheilt, um dann auf eine der Inseln zu fliehen, wird Hunderte von gröBeren oder kleinen Kostbarkeiten entdecken: schneeweiBe Kubenháuser mit winzigen Garten, Bergpisten, die sich plötzlich im Nichts verlieren, Winkel und Ecken, die voller Geschichten stecken. Schauen Sie sich um, seien Sie neugierig, denn wer nur auf die Akropolis blickt, bekommt ein schiefes Bild. Zeit heiBt alsó das Zauberwort, das dem Gast das wahre Gesicht der Stadt erschlieBt und insbesondere den Zugang zu den Menschen öffnet. In keiner anderen europaischen Metropole wird man Ihnen so offen und herzlich begegnen, und nirgendwo sonst kommt man so schnell und ungezwungen ins Gesprach. Aus der ungekünstelten Einstellung der Griechen zum Leben und ihrem Interesse an anderen werden Sie mehr über Athén erfahren, als wenn Sie von Saulé zu Saulé eilen. Eines übrigens sollten Sie niemals tun: in das Lamento der Athener über Athén mit einstimmen. Denn so heftig sie ihre Stadt auch kritisieren mögen - in Wirklichkeit würden sie nirgendwo anders leben wollen. Stadtpanorama mit Lykabettos |5