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Räuchert ihn aus, befahl Prinz Etel ungeduldig. Die Männer mit den Holzscheiten pirschten sich an den Eingang der Höhle heran. Rasch wurden zwei kleine Holzstöße errichtet. Dann machten sich die Fackelträger an die Arbeit. Das feuchte Holz war nicht leicht zum Brennen zu bringen. Alles war naß in diesem Wald, Boden, Bäume und Blätter. Als das Holz endlich brannte, qualmte ein dicker schwärzlicher Rauch. Aber der Wind kam aus der falschen Richtung. So räucherst du nur meine Leute aus, aber nicht den Bär, sagte Prinz Bleda mit spöttischem Achselzucken. Er war ein Jahr und vier Monate älter als sein Bruder. Dies war seine Jagd; aber Etel mußte immer dazwischen reden. Der beizende Geruch des Rauchs mischte sich mit dem Duft von Pilzen und leise fallendem Laub. Bledas Nüstern weiteten sich. Die Männer am Höhleneingang hatten Hustenanfälle. Weht den Rauch mit den Mänteln zurück, ihr Narren, schrie Etel. In die Höhle mit dem Rauch! Er genoß die Spannung des Augenblicks. Mehr noch den Ärger des Bruders. Am meisten den Anblick von zwanzig Leuten, die seine Befehle ausführten. Ein Mann besitzt zwei Arme, hatte der Vater einmal gesagt. Aber ein großer Mann verfügt über zehntausend Arme. Doch Vater war tot... Da kam endlich der Bär heraus, so schnell, daß nicht alle Leute am Höhleneingang rechtzeitig beiseite springen konnten. Eine der halbnackten, in Wolfsfelle gekleideten Gestalten fiel jählings hintenüber, den Mantel noch in den Händen. Der Zusammenprall mit dem menschlichen Hindernis