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Erster Teil I Ráuchert ihn aus!" befahl Prinz Etel ungeduldig. Die Mánner mit den Holzscheiten pirschten sich an den Eingang der Höhle heran. Rasch wurden zwei kleine Holzstöfie errichtet. Dann machten sich die Fackeltráger an die Arbeit. Das feuchte Holz war nicht leicht zum Brennen zu bringen. Alles war nafi in diesem Wald, Boden, Báume und Blátter. Als das Holz endlich brannte, qualmte ein dicker schwárzlicher Rauch. Aber der Wind kam aus der falschen Richtung. So ráucherst du nur meine Leute aus, aber nicht den Bár," sagte Prinz Bleda mit spöttischem Achselzucken. Er war ein Jahr und vier Monate álter als sein Brúder. Dies war seine Jagd; aber Etel mufite immer dazwischenreden. Der beizende Geruch des Rauchs mischte sich mit dem Duft von Pilzen und leise fallendem Laub. Bledas Nüstern weiteten sich. Die Mánner am Höhleneingang hatten Hustenanfálle. Weht den Rauch mit den Mánteln zurück, ihr Narren!" schrie Etel. In die Höhle mit dem Rauch!" Er genofí die Spannung des Augenblicks. Mehr noch den Arger des Bruders. Am meisten den Anblick von zwanzig Leuten, die seine Befehle ausführten. Ein Mann besitzt zwei Arme," hatte der Vater einmal gesagt. Aber ein grofier Mann verfügt über zehntausend Arme." Doch Vater war tot. . . Da kam endlich der Bár heraus, so schnell, dafí nicht alle Leute am Höhleneingang rechtzeitig beiseite springen konnten.