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W.I. LENIN Dem Gedáchtnis Herzens Hundert Jahresindseit demTage der Geburt Herzens vergangen. Ihn feiert das ganze liberale RuBland, wobei es sorgfáltig den ernsten Fragen des Sozialismus aus dem Wege geht und vorsorglich verheimlicht, wodurch sich der Revolutionar Herzen von einem Liberalen unterschied. Herzens gedenkt auch die Rechtspresse, die verlogen behauptet, Herzen habe sich am Ende seiner Tage von der Revolution losgesagt. Und in den Reden der im Ausland weilenden Liberalen und Volkstümler über Herzen herrscht die Phrase, nichts als die Phrase. Die Arbeiterpartei muB Herzens gedenken, nicht spieBbürgerlicher Lobgesánge wegen, sondern um ihre eigenen Aufgaben zu kláren, um sich über den wirklichen historischen Platz des Schriftstellers klarzuwerden, der bei der Vorbereitung der russischen Revolution eine groBe Rolle gespielt hat. Herzen gehörte zu der Generation der aus den Kreisen des Adels und der Gutsbesitzer stammenden Revolutionáre der ersten Hálfte des vergangenen Jahrhunderts. Der Adel hat RuBland die Birons1 und Araktschejews2 gegeben, eine zahllose Menge von besoffenen Offizieren, Raufbolden, Spielern, Helden des Jahrmarkts, Pikören, Schlágern, Sábelhelden und Palastwáchtern - und schöngeistigen Manilows3. Und zwischen ihnen, schrieb Herzen, entwickelten sich die Mánner des 14. Dezember4, eine Phalanx von Helden, die wie Romulus und Remus mit der Milch einer Wölfin genáhrt worden waren... Es sind das wahre Recken, von