Bővebb ismertető
Diese Arbeit entstand im Jahre 1977 als AbschluB eines Forschungsprogramms mit 15 Lánderstudien zum Thema "Importsubstitution und Exportdiversifizierung im EntwicklungsprozeB", das im Rahmen des Sonderforsehungsbereichs "Weltwirtschaft und internationale Wirtschaftsbeziehungen" (SFB 86) im Zeitraum 1971-1976 am Institut für Weltwirtschaft durchgeführt worden ist. Am Beispiel der ausgewáhlten Entwicklungslánder ist empirisch untersucht worden, welche Phasen der IndustrialisierungsprozeB durchlaufen hat und welehe Bedeutung einer weltwirtschaftlichen Verflechtung der Industrie beigemessen wurde. In der vorliegenden AbschluBstudie wird auf der Grundlage der empirischen Ergebnisse analysiert, ob und gegebenenfalls wie die sich industrialisierenden Lánder durch ihre eigene Handelspolitik die Rolle bestimmen, die sie im System der internationalen Arbeitsteilung spielen. Wir wollen auf diese Weise auch einen Beitrag zur Versachlichung der Debatte über eine neue Weltwirtschaftsordnung leisten. Von wesentlichem EinfluB auf die Anlage und Gestaltung dieser Studie war die im Institut für Weltwirtschaft traditionell gepflegte offene und kritische Zusammenarbeit. Ranadev Banerji, jetzt in Genf, und James Riedel, jetzt in Washington, waren maBgeblich an den konzeptionellen Überlegungen beteiligt. Ihnen schulden wir ebenso Dank wie Egbert Gerken, Ulrich Hiemenz, Klaus-Werner Schatz, Bernd Stecher und Frank Wolter, die frühere Entwürfe sehr kritisch gelesen und uns mit zahlreichen Verbesserungsvorschlágen geholfen habén. Manfréd Salden stand uns dankenswerterweise mit Rat und Tat bei der Lösung statistischer Probleme und der Befriedigung von auftretendem Programmierungsbedarf zur Seite. Selbstverstándlich gehen Unzulánglichkeiten der Studie alléin zu unseren Lasten. Danken möchten wir auch Heide-Marié Christophersen und Gisela Nollmeyer für die durchgeführten Rechenarbeiten sowie Karin Hillenkötter und Ingrid Hohmann, die beim Schreiben des Manuskripts viel Mühe und Geduld aufbringen muBten. Nicht zuletzt gilt unser Dank Ingeborg Langner und Ursula Wollesen für die groBe Sorgfalt, mit der sie das Manuskript redaktionell überarbeitet habén. Kiel, im Márz 1978 Juergen B. Donges Lőtte Müller-Ohlsen