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Der Wage war vorgefahren, Friedrich knallte »Ii der Peitsche, und die Braunen stampften ungeduldig den Fußboden. Noch einmal lag ich Vater und: Mutter weinend in den Ar« iHö, küßte noch einmal alle meine lieben Geschwister und reichte dem. versammelten Gesinde die Hand zum Abschied; dann druckte ich mich schluchzend in die Ecke des Wagens, beugte mich jedoch sogleich wieder zum 'Fenster desselben hinaus, um mit dem feuchtgeweinten Taschentuehe unzählige Abschiedsgrüße zurück zu winken. Nun fuhr der Wagen durch das Dorf, und aus allen Fenstern, von aien Türen her tön-ten freundliche Grüße und Wünsche zu mir herüber, denn ich kannte ja aie Bewohner dieser friedlichen, kleinen Bauernhäuser, war aien mehr oder weniger nahe getreten während der glucklichen Mndheitstage, die ich hier in der Heimat verlebte. Und nun sollte ich fort von allem, was meinem Herzen bis jetzt das liebste gewesen, fort von meinem Vaterhause und von dem schönsten Orte der Welt, meinem Hei-inatdorfe! Heben mir im Wagen saß eine sanfte, feine Frau von mitieren Jahren, deren mildes Gesicht graue Löckchen umgaben, unter denen zwei kluge, dunkle Augen hervorblickten. Sie war es, die mich aus der Heimat hinweg führte nach ihrem Stilen Hause in Berlin. Dorthin sollte das junge Back-fischchen sie begleiten, um unter ihrem Schutze etwas von Welt und Leben kennen zu lernen. Diese milde Frau Meß Tante Ulrike und war 'die verwitwete Schwester meines Vaters, verehrt und geliebt von aien, die sie kannten.
Sie streichelte sanft meine Hand, die ich m meinem Schmerz » die ihre legte, und sprach so Hebe Trostworte zu mir, ial ich mich bald etwas beruhigte, denn .an der Seite einer; so.