Bővebb ismertető
Rumänien, ein Land mit großen Naturreichtümern und schönen Landschaften, mit einem Volk, das durch seine Gastfreundschaft und seinen Fleiß bekannt ist, hat im Laufe der Jahrhunderte Achtung und Bewunderung erregt. Sie erinnern sich gewiß an die Sage von den Argonauten, die mit dem Goldenen Vlies auf ihrem Schiff durch die Mündung des Istros (der Donau) fuhren; Sie kennen wohl die Aufzeichnungen Herodots über die Tapferkeit der Bewohner dieser Gebiete, erinnern sich der Berichte über eine Expedition Alexanders des Großen durch die reichen Felder der Donau- % ebene, oder sind Ihnen die Episteln Ovids gegenwärtig, die er im Exil zu Tomi (Konstanza)9 an der Küste des Schwarzen Meeres, schrieb. In jenen Zeiten, aus der diese tausendjährigen Zeugnisse stammen, ist aus den bodenständigen Dakern und den Römern das rumänische Volk hervorgegangen, das seine Geschichte heldenhaft lebte, sein Dasein verteidigte und ein Land aufbaute, in dem viele Zeugnisse der Vergangenheit anzutreffen sind, aber vor allem Bilder des Schaffens, das die großen sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen, den ununterbrochenen und schnellen Fortsschhritt des heutigen modernen Rumäniens veranschaulichen. Zu den Naturreichtümern Rumäniens, die vor allem während der letzten 25 Jahre ausgewertet werden, gehören auch die Bade- und Luftkurorte, die Mineral- und Thermalquellen und -seen, die Vorkommen an Heilschlamm. Einige der Heilbäder sind seit über 2000 Jahren bekannt und in der Bade- und Klimakur genutzt worden, wie dies die uralten, Aewte Museumsstücke erhalten gebliebenen Einrichtungen bezeugen. Die Heilbäder Rumäniens weisen über 2000 Mineralquellen auf die, was chemische Zusammensetzung, Konzentration, Thermalität, Radioaktivität usw. betrifft, mit den berühmten Quellen der Welt rivalisieren können; ferner gibt es annähernd 150 bedeutende Seen mit Mineralwasser, viele darunter heliotherm, und solche mit Heilschlamm mineralischen oder organischen Ursprungs. Nicht zu vergessen sind die Gebirgskurorte in den bewaldeten Massiven des über 2500 km langen Karpatenbogens, dessen Gipfel sich mitunter bis zu 2500 m Höhe erheben, iöwfe die Seebäder an der 240 km langen Schwarzmeerküste.