Bővebb ismertető
36.
DIE ABSCHIEDSREDEN
A. Die Fußwaschung und der Weggang des Judas (Joh 13)
I. Die Fußwaschung
Das Osterfest war nahe. Jesus wußte, daß seine Stunde gekommen sei, da er aus dieser Welt ^m Vater gehen sollte; und da er die Seinen, die in der Welt waren, liebte, so liebte er sie bis ans Ende (Joh ).
„Die Stunde trieft vor Liebe" (Guardini). „Der Höhepunkt der Liebe am Ende des Lebens" (Loisy), im doppelten Sinn des Wortes telos. Von der durch den Tod vollendeten Liebe — Wirklichkeit des Neuen Bundes — wird die Eucharistie Gedächtnis und Sakrament sein — Zeichen des Neuen Bundes •—, während das „Neue Gebot" klar ausgesprochen wird — Bedingung des Neuen Bundes.
Weil der hl. Paulus und die Synoptiker den Bericht von der Einsetzung der Eucharistie bereits gebracht haben, läßt ihn der hl. Johannes aus. Aber die Begebenheit, die dieser Einsetzung vorausging, erhellt die Bedeutung der Eucharistie: deshalb glaubt er, sie uns überliefern zu müssen.
Vor dem Osterfest Erwähnung des Osterfestes der Hebräer.
Seine Stunde war gekommen, da Er aus dieser Welt tQim Vater gehen sollte unmittelbares Bevorstehen des Osterns Christi, von dem das Ostern der Hebräer nur Ankündigung und Bild war.