Bővebb ismertető
Geleitwort
„Das Buch hat seinen Wert nicht in sich, es hat ihn in dem, was es am Wesen seines Lesers verändert, reinigt und steigert", sagt ein Dichter unserer Tage. So möchte auch dieses Lese- und Vorlesebuch verstanden werden nicht nur als eine Sammlung guter Erzählungen, sondern als eine Hilfe, Heiterkeit und Frohsinn hineinzutragen in die Gemeinde seiner Leser und Hörer, es möchte etwas davon aussagen, daß der Christ fröhlich sein kann und fröhlich sein soll. Nicht mit theologischen und anderen theoretischen Beweisen, sondern mit dem lebendigen Zeugnis von Menschen, die auf mannigfache Weise Fröhlichkeit ausstrahlen, so daß ein Funke davon auch in anderen Herzen zu zünden vermag, will es dieses Buch versuchen. Das ist sein Anliegen: in der Atmosphäre der Weltlichkeit Beispiele herauszustellen für den biblischen Anspruch: „Lasset uns freuen und fröhlich sein und ihm die Ehre geben!" (OfEenb. 19,7.) Luther hat darum gewußt, was das heißt, und hat es bekräftigt: „Gott hat keinen Gefallen an der Traurigkeit des Geistes, sondern will, daß wir in ihm sollen fröhlich sein." Und an dieser Stelle könnte Leo Tolstoi fortfahren mit seiner Erkenntnis, die er in einer Zeit schwerer Gewissensnot errungen hat: „Menschen, die sich zur Got-teskindschaft bekennen, begehen eine Sünde, wenn sie sich ihres Lebens nicht freuen."
Durch die Jahrhunderte der christlichen Botschaft hindurch führen immer wieder Zeugnisse zur Quelle