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etiefíinbetr.
Sîomon pon Henriette v.
(Sovifft-utiö.) V (3Tnc{)bru(f öcr&oten.)
g^ünfgeholtes i^apitßl,
|rniiit>m ^ini SSrcbau nui)m if)rc Sörillc ab ^^ unb blicfte bie oor ibr fte^enben 9îicbten mit \J mißbilligenbem Staunen an.
©er falte ^erbftwinb boitte frenes unb
Sottas g^rifuren unb Slnsügen übel mitgefpielt. ©ie ^aare waren ^er^auft, bie ^utfrempen oerbogen, 9^öcfe unb Stiefel fi^mu^ig unb naß.
„gbi^ tragt |a ein ganjee 9îittergut an euren Stiefeln unb Meibern herein, i^inber! 3Bie fommt ibr benn auf ben Einfall, bei bem fcblecbten SBetter ju g^uß nacb ^îoîenbagen 5U laufen?"
„gn 9Kacbow i[i ^agb. ©aber gab'6 feinen SBagen für un&," antwortete Sotta mit erzwungenem ©leicb-mut.
©en rubigen, fcbarfen Singen ber alten ©ame gegenüber fam ibr plö^licb ibr 3öeglaufen etwas abenteuerlich unb unüberlegt oor. gebenfalls war es nicbt ganj einfach, Spante 5?illi bie Sachlage au6einanber3ufeÍ3en, grene war in einen Stuhl gefunfen unb weinte. Sie war mübe xmb fror. 9(ber trodene Meiber unb Schuhe gab'ô oorläufig nicht, benn bie Koffer aus 9na(^ow famen gewiß erft gegen Slbenb.