Bővebb ismertető
Meine erste Rock Shox Mag 21 stellte ich bergauf immer ganz hart ein. Sie sollte auch im Wiegetritt nicht eintauchen. Einmal vergaß ich, die beiden Rädchen nach rechts zu drehen, Oben stellte ich fest: Dos leichte Wippen hotte mich überhaupt nicht beeinträchtigt, und Kraft raubte es auch nicht. Heute stört das Eintauchen der Gabel kaum einen Biker mehr. Man stellt sich fahrtechnisch darauf ein und legt dos Bike im Wiegetritt sanft von einer Seite zur anderen anstatt den Lenker ruckartig zu belasten. Diese Akzeptanz der Biker hat dazu geführt, daß heute kaum eine Federgabel mehr fürs Bergauffahren blockierbar ist und daß die Federwege ständig zugenommen haben. Wie weit wird das gehen? Nun, Federweg ist nicht alles. Was an den neuen Federgabeln mit Stahlfedern und Öldämpfern so fasziniert (siehe Seite 14), ist das sehr sensible Ansprechverhalten, das selbst kleinste Unebenheiten wegschluckt und die Handgelenke von dem Preßlufthammergefühl befreit. Dieses Schweben über den
Schotter verbraucht natürlich ein paar Zentimeter Federweg - etwa soviel, wie frühere Gabeln insgesamt zu bieten hatten. Damit die Gabel darüber hinaus aber noch grobe Stöße durch Felsbrocken oder Wasserrinnen wegsteckt, braucht sie mindestens noch einmal soviel Federweg, der möglichst genauso sensibel aktiviert werden kann. Also wieviel? Irgendwo zwischen acht und zwölf Zentimeter-da sind sich alle Experten einig - wird sich der Federweg für den Normalbiker einpendeln, je nachdem, in welchem Gelände und mit welcher Geschwindigkeit er sich fortbewegen will, wobei die Einstellung der Dämpfung eine bedeutende Rolle spielt. Auch wenn manche noch daran zweifeln -unsere Fahrtests zeigen immer wieder: Federweg macht Spaß, viel Federweg macht mehr Spaß.