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Prolog: 1985In der ersten Klasse der Boeing 747 ergriff Dr. Andrew Jordan eine halbe Stunde nach dem Abflug von London die Hand seiner Frau Celia und hielt sie fest. Hör auf, dir Sorgen zu machen", sagte er eindringlich. Vielleicht verläuft die Sache im Sand."Das glaube ich kaum", erwiderte Celia. Vergiß nicht, daß es Tote gegeben hat, und schuld daran waren Arzneimittel."Aber du hattest doch gar nichts damit zu tun."Trotzdem. Bei dem Prozeß wird man mich belangen, vielleicht komme ich sogar ins Gefängnis."Er versuchte, sie ein wenig aufzuheitern. Dann verspreche ich dir, daß ich dich jeden Tag besuche und dir einen Kuchen mitbringe, in den eine Feile eingebacken ist."O Andrew!" Ihr Lächeln war liebevoll und traurig zugleich.Wie gut es doch tut, dachte er, wenn man seine Frau nach neunundzwanzig Ehejahren noch voller Bewunderung ansehen kann. Wie schön, intelligent und stark sie ist!Ach, wie lieb!" bemerkte eine weibliche Stimme neben ihnen.Andrew blickte auf Die Stimme gehörte einer jungen Flugbegleiterin, die beobachtete, wie sie sich bei den Händen hielten.Die Liebe überkommt zuweilen auch ältere Menschen", erklärte er mit todernster Stimme.Tatsächlich?" Die Stewardeß ging auf seinen spöttischen Ton ein. Das hätte ich nicht gedacht. Noch ein bißchen Sekt?"Ja, bitte."Er bemerkte, daß ihn die Stewardeß musterte, während sie den Sekt einschenkte. Ihm war bewußt, daß er gut aussah, selbst in den Augen einer jungen Frau, die seine Tochter hätte sein können. Dieser Gedanke gefiel ihm Mit dem Sektglas in der Hand lehnte Andrew sich schheßhch zurück. Er ließ seine Gedanken schweifen, während der Jumbo-Jet leise brummend über den Atlantik nach Westen flog.Was auch geschieht, ich werde kämpfen", sagte GeHa nach einer Weile.Hast du das nicht immer schon getan?"