Bővebb ismertető
Hervorragende Naturforscher wie Kepler, Galilei und Newton begründeten im Kampf gegen die Enge mittelalterlichen Denkens die Physik als grundlegende Naturforschung. Von der Herausbildung der Mechanik, der Optik, der Elektrodynamik und Thermodynamik als den Disziplinen der klassischen Physik führt ein gerader Weg zu der beeindruckenden Vertiefung und Erweiterung physikalischer Erkenntnisse und Fragestellungen in der modernen Physik, die das naturwissenschaftlich exakte materialistische Bild von der Welt immer fester gründen.
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Hervorragende Naturforscher wie Kepler, Galilei und Newton begründeten im Kampf gegen die Enge mittelalterlichen Denkens die Physik als grundlegende Naturforschung. Von der Herausbildung der Mechanik, der Optik, der Elektrodynamik und Thermodynamik als den Disziplinen der klassischen Physik führt ein gerader Weg zu der beeindruckenden Vertiefung und Erweiterung physikalischer Erkenntnisse und Fragestellungen in der modernen Physik, die das naturwissenschaftlich exakte materiahstische Bild von der Welt immer fester gründen.
Von den Elementarteilchen über die Atomkerne, Atome, Moleküle, den Substanzen in ihren verschiedenen Aggregatzuständen bis zum Plasma im Innern der Sterne und in den galak-tischen Systemen spannt sich ein weiter Bogen von Strukturen der unbelebten Natur. Vor allem bei den kleinsten und größten Strukturen, in der Elementarteilchenphysik, in der Kosmologie und Kosmogonie sind wesentlich neue Erkenntnisse noch zu erwarten.
Beruhen die Ergebnisse physikalischer Forschung bereits seit den ersten Anfängen der klassischen Physik auf der Synthese von Erfahrung aus systematischem Experimentieren und der gedanklichen Analyse und Verallgemeinerung, so bietet der heutige Erkenntnisstand ein außerordentlich beeindruckendes Bild einer
weit über das emp: von Fakten hinau zu einem qualitati quantitativen Ver nungen, mit der Gesetze und der c
irische Sammeln und Ordnen sgehenden Wissenschaft, die ven und in vielen Bereichen ständnis der Naturerschei-Aufdeckung physikalischer ift kühnen Einführung völlig
neuer Konzeptionen z herrschung der Natur industrielle Revolution hunderts undenkbar w kaiischen Erkenntnisss lung der Wärmekraftmi in der Gegenwart, da
ur immer besseren Begeführt hat. Wie die zu Beginn des 19. Jahr-äre ohne die auf physi-;n beruhende Entwick-ischinen, so gründet sich die Wissenschaft allge-
sende Grenze einzuhalten, z. B. bei Abgrenzung gegen die Chemie vom physikalischen Standpunkt aus auf Photochemie, chemische Bindung, das Periodensystem, die Phasenumwandlungen, das Massenwirkungsgesetz und andere Fragen der Thermodynamik einzugehen. Wert wurde auf benachbarte Gebiete der Technik gelegt, z. B. auf elektrische Maschinen, Wärmekraftmaschinen, Dosimetrie und Strahlenschutz, Reaktortechnik und Kernenergetik sowie Halbleiterbauelemente und Vakuumtechnik. Gegenstand des Lexikons sind weiterhin Anwendungen der Physik in der Astro-, Geo- und Biophysik. Mit knappen Darstellungen kybernetischer Grundbegriffe soll einerseits der Anschluß an die Grundlagen einer allgemeinen Systemtheorie hergestellt und andererseits den wesentlichen Anwendungen der modernen Datenverarbeitung, Informations- und Rechentechnik bei der Bearbeitung physikalischer Fragen Rechnung getragen werden.
Das abstrakteste Hilfsmittel der Physik ist die Mathematik. Ihre Sprache ist in weiten Gebieten auch die des Physikers. Zur Erleichterung für den Leser sind die für den Physiker wichtigen Grundbegriffe der Mathematik bereit-
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