Bővebb ismertető
Wenn das Vieh im Frühling auf die Weide getrieben war, pflegte man im Stall eine Schenke einzurichten. Ein paar grobe Bohlenbánke dienten zum Sitten; Fásser, in der Mitte durchgeságt, ergaben die Tische. Für frische Luft sorgten das Fenster, das mit roh gezimmerten Láden zu schlieBen war, oder die offenstehende Tür, und für ein MindestmaB an Sauberkeit der Rutenbesen, der, um das Verfahren abzukürzen, stets an der Wand lehnte. Im Winter aber transportierte man das Inventar in die danebenliegende Wohnstube, in der ein Kamin für kargliche Wárme sorgte. So bescheiden die Ausstattung der niederlándischen Bauernschenken des siebzehnten Jahrhunderts auch war, Leben erhielten sie durch ihre Besucher: Wtirfelspieler, Kartenschláger und Raucher, die sich stillvergnügt dem gerade beliebt gewordenen TabakgenuB hingaben; sie alle tranken Bier aus irdenen Krügen, weniger den teuren Wein, oder auch Branntwein, der durch die schlechten Brennmethoden nicht selten schwere Gesundheitsscháden hervorrief. Wenn die Hifcze der Dispute, der Spieleifer und Alkohol das Ihre getan hatten, dann artete die abendliche Rundé aus zu wilden Schlágereien, in denen weder Mobiliar noch Geschirr geschont und mitunter sogar die Messer gezogen wurden. Unter kaum einem der kleinen Bilder, in denen Adriáén Brouwer diese Szénen darstellte, findet sich sein Namenszug oder wenigstens ein Signum, und nur ein einziges seiner Gemálde ist datiert. Selbst die Zahl der Urkunden über sein x