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YIM JAHRESKREIS 1. 2. 3.mr r ^ ij. J'J .1wrÜH - det, seiu' letz - te Stund'eut Hän - de, gut' Herz zu al - kmDas Jahr hat Gib, Herr, uussich ge -rei - ue4 f J'nr rj j' i' J' rsdiwipi-det, be -Em - de, AU -vor wir sie er - grüu-det iu ih-rer Seit-weit - er - schaf-fer, seu - de uus ei - ue fro-/Ts I ./TNin- 'yj ij. jjjh^MJ-iJ. j'ij ^ IIsaui'keit, er - grüu - - det in ih-rer Selt-sam - keit. he Zeit, o seu- - -de uus ei-ue fro-he Zeit!sKanon zu drei Stimmen von Karl Marx. Worte: Gerhard Prager. Aus: Marx SdiJaft ein Lied'So treiben wir den Winter ausmäi1. So trei - ben wir den Win - ter aus durchIf r runs - re Stadt zum Tor hin-aus mit sein Be-trug* und$J '' J I j- j IILi - sten, den rech - ten An - ti - chri - sten.2.Wir stürzen ihn von Berg zu Tal, damit er sieh zu Tode fall und uns nicht mehr betrüge durch seine späten Züge.3.Nun habn_wir den Winter ausgetriebn, so bringen wir den Sommer her-wiedr, den Sommer und den Maien, die Blümlein mancherleien.Als einstimmiger Reigen zum Osterfeuer geeignet. Weise nach 1545 (früheste Quelle). Worte aus Des Knaben Wunderhorn, 1806 und Erk-Böhme, nach einem Druck von 1584