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i. Kapitel.ES FÄNGT GUT AN, ABER ES ENDET ZIEMLICH SCHLECHT.Ein schöner Tag war erwacht. Die Schafe waren eben daran, die Köpfe an ihren wolligen Flanken zu reiben, um den Schlaf ganz aus den Augen zu verscheuchen. Da stellten sie mit einem Mal ganz überrascht die Ohren auf. Durch die rissige Decke, die den Schafstall von der Behausung der Hirten abschloss, drang eine Stimme, die jämmerlich schrie. Wer schrie denn da so ? War es wohl ein Lämmlein, oder etwa ein Zicklein, oder gar eine Katze ? Ich will es euch sagen: Es war ein winziges Knäblein, das gerade auf die Welt gekommen war. Es brüllte in einem fort und zappelte mit Händchen und Füsschen, als ob es ihm gar nicht so sehr behagte, von nun an auf dieser Erde wohnen zu müssen.Der kleine Schafhirt Meo betrachtete es erstaunt und voll Freude. Endlich hatte er ein Brüderchen bekommen. Als er dann über die Holztreppe hinunter in den Schafstall trippelte und dazu mit den Holzschuhen lustig klapperte, drehten die Schafe die Köpfe nach ihm um, wie wenn sie etwas von ihm hätten wissen wollen.,,Habt ihr es gehört ?" fragte Meo die Schafe, die seine lieben Vertrauten waren. Der Stimme nach hätte man meinen können, es sei ein Lämmlein; es ist aber ein richtiger, kleiner Knabe und so rund und pausbäckig, dass es