Bővebb ismertető
Zum Geleit
Ich finde, daß wir Sterbliche uns viel zuviel vom Schicksal gefallen lassen. Es macht mit uns, was es will. JeanAnouilh
Über uns ballen sich dunkle Wolken zusammen, die das Kommende verhüllen, aber gleichzeitig drohend ankündigen. Das Bemühen, das Zukunftige zu erfahren, war nie stärker als heute. Wir fühlen, daß wir alle gefährdet sind.
Wir wurden, um es mit den Worten von Henry Ford II zu sagen, alle aus unserer Traumwelt des „Mit-uns-selbst-Be-schäftigtseins" herausgerissen und zu einer realistischeren Einschätzung der wirklichen Gegebenheiten gezwungen in der Erkenntnis, wie sehr wir doch voneinander abhängig sind.
Wir haben eine internationale Währungskrise, eine internationale Inflationskrise und eine internationale Energiekrise erlebt, und das alles zur gleichen Zeit.
Die gegenwärtige Krise könnte sich aber zum Nutzen aller wandeln, wenn sie zu einem einsichtsvolleren und vernünftigeren Verwalten aller Energiequellen auf dieser Welt führen würde, wenn Verständnis und Zusammenarbeit unter den ener-gie-produzierenden und -verbrauchenden Staaten wachsen würden und sich auf
allen Seiten ein gezügeltes Eigeninteresse und die Einsicht gegenseitiger Abhängigkeiten unter den Menschen in zunehmendem Maße bemerkbar machten.
Zu diesem Zweck und Ziel müßte man in die Zukunft schauen können. Kein Wunder, daß die renommierten Hellseher und Hellseherinnen heute überlaufen sind. Doch man soll sie nicht beneiden.
Wer hell sieht, trägt eine schwere Last!
Einer der führenden Psychiater, Dr. Berthold Schwarz, behauptet, daß Hellseher unglückliche Menschen sind. Er gelangte zu diesem Urteil, nachdem er sich mit vielen bekannten Hellsehern beschäftigt hatte. Dr. Schwarz meint, viele Hellseher, die ihre Fähigkeit wie eine schwere Last tragen, würden viel darum geben, normale Menschen zu sein. Sie sind unglücklich, weil sie eine Fähigkeit empfangen haben, die sie weder verstehen noch kontrolheren können und mit der zu leben ihnen ein Gefühl der Unsicherheit gibt.