Bővebb ismertető
EINLEITUNG
Unsere IHouptstadt iBudapest Verdankt 'ihre Anziehungskraft grösstenteils den weltberü'hlmten iHeilbä'dern. Die aus der Tiefe der Erde seit iMillioinen Jahren hervoifbrechenden Thenmalwässer, durch welche diese HeMIbäder genährt werden, haben während ihres unterirdischen Loufes eine ganz einzigartige, geheimnisvolle Welt ausgestaltet, von der imon im Ausland bislher nicht viel wusste. Aber auch bei uns hat main dieses unterirdische Naturwunder erst in den letzten Jahrzehnten ertkannt; erst zu dieser Zeit wurde mit seiner Erforschung und sodann mit seiner Erschliessung für den Fremdenver'kehr begonnen.
'Höhlen, welche durdh das von der Erdoberflödhe In die Tiefe sickernde iNiederscMagswasser zustande geibracht worden sind, gelhören nidht zu den seltensten Naturersdheinungeh. Unter diesen sin'd die Tropfsteinhöhlen, welche wegen ihrer Schömheit und ihren imanrngfoltigen Sehenswürdigkeiten in vielen Ländern für den FTeimdenverkeihr zugänglich gemocht werden, besonders bedeutend. Solche Tropisteinhöhlen sind zu Tausenden bekannt.
Die Budapester Höhlen - unter ihnen auch die Pälvölgyer Höhle - sind aber infolge ihrer Entstehung und ihrer eigenartigen Formationen sowie auch wegen ihres Formenreichtums — welcher später noch eingehender erläutert werden soll — bedeutend seltenere iNaturwerte. Ganz olileinstehend ist jedoCh der Umstand, dass solche Naturseltenheiten in einer Hauptstadt vorhamden sind, wo ihr iBesudh mit keinen Reiseschwierigkeiten verbunden ist.
Diese Höhlen sind — im (Gegensatz zu onderen Höhlen — nicht durch das von der Erdoberfläche einsickernde Niederschlagswasser, sondern durch das ous der Tiefe hervorbrechende Thermaiwasser unserer Heilbäder ausg« staltet worden, und diesem Wasser verdanken is'ie ihre einzigartigen Formen und Gebilde.
DIE ENTSTEHUNG DER HOHLEN
iDie meisten ibekannten 'Höhlen der Erde sind in iKollksteiinige-birgen durch die 'korrodierende und erodierende Wirkung des in die Tiefe dringenden iNiederschlogswossers entstanden, welches jum T^il Oys d?r 'Luft, grösst^nt^'ils qlber gu5 der Humusdecke der