Bővebb ismertető
Der „Landes-Naturschutz-Rat" hatte im Jahre 1958. das 30 Hektar grosse Gebiet als beschütztes erklärt.
Die Spitze der „Sasbérc" („Adlerspitze") die sich aus der „Kelenföldet" Ebene erhöht, ist 259 m hoch über den Meerespiegel. Der Sas-hegy (Adlerberg) bewahrt heute noch die Andenken der Urzeit und besitzt eine alleinstehende Pflanzen- und Tierwelt.
Der sich interessierende Naturfreund kann auf gut ausgebauten, sicher gestellten Spazierwegen das Charakteristikum des Sasberges und die verschiedenen Assoziationen — die sich wegen der abweichender Umwelt ausstalteten — betrachten. Die südwestUche Seite des Berges hat den Namen: ,,Sasad dűlő" („Sasader Flur") vom alten Dorf „Sas-sad" erhalten, das schon im Jahre 1236. existierte.
Was der Besucher sehen kann? Ausser der Alleinstehenden Pflanzen-und Tierwelt ist die ganze Stadt übersehbar und wir können uns in einer so wunderbaren Panorama ergötzen, das daß einige km Fussgehen mit diesem Anblick sich lohnt.
Das 30 Hektar grosse Gebiet das von der Expansion der Stadt sich gerettet hat, ist seit dem Jahre 1947. besuchbar. Von den bezeichneten Wegen abweichen, Blumen pflücken, die Tierwelt schädigen, ist streng verboten! Es ist die Sache uns allen die Schätze dieses lebenden Museums bewahren!
Die geologische Beschreibimg des Gebietes
Das Gestein des Sasberges gleichend zu den anderen Gliedern der Budaer-Gebirge ist Sediment-Gestein. Die Oberfläche haben die tekto-nischen Bewegungen der erdgeschichthchen Zeiten geformt.
Im Trias-Zeitalter das erdgeschichtlichen Mittelalters (Mezoicum) hat ein Meer (Thetys) das Gebiet bedeckt, das Klima war wärmer als heute. Da in der Karni-Etage der Trias-Zeit fängt sich der sog. Feuerstein-Dolomit, danach darauf ein weißer, loser, körniger megaloduser Dolomit ablagern. Der hat seinen Namen von der Megalodus charinthiacus Muschel erhalten.
Nach dem Hervortreten des Terrains folgte eine lange, kontinentale Periode. Wegen der Umwelteinwirkungen ist dieses Grundgestein durch viele Umänderungen durchgekommen, deswegen können wir viele Varianten der Dolomiten am Sasberg sehen. Z. B.: zerstäubende Dolomit, kieselige und limovitidende zementierte Dolomit, die Käsen-Dolo-mit ist das Resuhat einer interessanten Verderbensform. Im zustandbringen dieser Varianten haben die am Terrain aufgebrochene Thermalquellen große Rolle gespielt. Im Grund der Einwirkung des Thermalwas-